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Moulding Expo 2017

3D-Druck würzt Stuttgarter Messegeschehen

| Redakteur: Peter Königsreuther

Rund 700 Aussteller aus 30 Ländern stehen auf der kommenden Moulding Expo vom 30. Mai bis 02. Juni 2017 parat, informiert jetzt die Messe Stuttgart. Die Künste der additiven Fertigung würden dabei in jedem Ausstellungsbereich eine Rolle spielen.
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Rund 700 Aussteller aus 30 Ländern stehen auf der kommenden Moulding Expo vom 30. Mai bis 02. Juni 2017 parat, informiert jetzt die Messe Stuttgart. Die Künste der additiven Fertigung würden dabei in jedem Ausstellungsbereich eine Rolle spielen. (Bild: Alphacam)

Der 3D-Druck mit all seinen Erscheinungsformen soll laut Informationen der Messe Stuttgart in allen Ausstellungsbereichen der Moulding Expo (MEX2017) vertreten sein. Man wolle so die Chancen der Synergieeffekte zwischen neuen und etablierten Fertigungsverfahren demonstrieren.

Generative Technologien sind in der Branche schon lange Jahre in vielen Bereichen im Einsatz, vom ersten Entwurf bis zum fertigen Produkt. Doch es gibt viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, sagt die Messe Stuttgart. Die Moulding Expo 2017 soll nun die Synergien zwischen den neuen und den etablierten Bearbeitungsverfahren sinnvoll aufzeigen. Dort fänden die Vertreter der klassischen Industrie sowie die junge, aufstrebende Szene des additive Manufacturing und des 3D-Drucks gezielt zueinander. Gestandene Erfahrung, heißt es, trifft auf ungebändigte Innovationskraft.

Alle Facetten der generativen Fertigungswelt

Zusätzlich zu allgemeinen Themen zur 3D-Technik und additiven Fertigungsverfahren biete die Moulding Expo genügend Platz, um sich über ganz konkrete Chancen in diesem Bereich zu informieren. Florian Schmitz, Projektleiter der Moulding Expo: „Alle denkbaren Anwendungen, vom klassischen Prototypenbau über den Aufbau konturnah kühlbarer Werkzeugeinsätze bis zur Fertigung von Präge- und Schneidwerkzeugen oder auch Rapid Tooling wird man bei den ausstellenden Unternehmen finden.“ Das Thema 3D-Druck sei – auch im Rahmen der Ausbildungsfrage – auf der MEX2017 breit gefächert.

Vom Muster bis zur Kleinserie

Auch die Nähe zum nationalen und internationalen Werkzeugbau ist für die Unternehmen des 3D-Drucks auf der Moulding Expo das entscheidende Kriterium, als Aussteller oder Besucher zu kommen, heißt es weiter. Jürgen Groß, Vertriebsleiter der Alphacam GmbH, war auch schon bei der Premiere vor zwei Jahren dabei: „Wir drucken aus Kunststoff Formeinsätze (Bild), mit denen dann Muster oder Kleinserien gespritzt werden können.“ Das ist nach Meinung von Groß das innovative Thema schlechthin für den Werkzeug-, Modell- und Formenbau. Deshalb sei die Moulding Expo für Alphacam genau der richtige Ort, um diese Hightech-Anwendungen zu präsentieren. Außerdem will das Unternehmen die Messe dazu nutzen, das Dienstleistungsangebot für die neuesten Anlagen bekannt zu machen.

Prototypen-Know-how für Autobranche

Die Visiotech GmbH stellt auf der Moulding Expo Neuheiten im Bereich Prototyping und Rapid Manufacturing vor. Mit einem noch geheimen Highlight wolle Visiotech für eine besondere Überraschung auf der Messe sorgen. Das Unternehmen mit 15 Mitarbeitern möchte branchenübergreifende Gesamtkonzepte präsentieren. Geschäftsführer Mike Fischer-Arens: „Der Kern der Moulding Expo ist der Werkzeug- und Formenbau. Dennoch gehen wir davon aus, dass – wie auch 2015 bei der Premiere – die Automobilindustrie stark bei den Besuchern vertreten ist. Und die ist natürlich auch interessant für uns. Speziell dann, wenn es um unser Know-how geht.“

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