Germany Trade and Invest Ges. für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH
Ges. für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH
Villemombler Str. 76
53123
Bonn
Deutschland
Germany Trade and Invest
Exzellente Exportchancen auf den zweiten Blick
18.02.2011 - Im Fokus der deutschen Exporteure stehen meist die großen Wachstumsmärkte, vor allem China. Doch viele andere Länder bieten auch sehr gute Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Exporteure – Grund genug für die Exportförderer von Germany Trade and Invest (GTAI), die interessantesten in einer Studie vorzustellen.
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Export
Neuer Praxisleitfaden hilft im Indien-Geschäft
02.11.2010 - Indien ist für die deutschen Maschinenbauer mittlerweile zum zweitwichtigsten Absatzmarkt in Asien geworden; in den ersten acht Monaten des Jahres 2010 stiegen sie um 27% auf 2 Mrd. Euro. Grund genug für VDMA und ZVEI, zusammen mit Germany Trade and Invest (GTAI) einen Praxisleitfaden Indien auf den Markt zu bringen.
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Außenhandel
Russland rüstet seine Industrieproduktion auf
14.10.2010 - Deutsche Unternehmen liefern bereits ein Viertel der russischen Maschinenimporte – beste Voraussetzungen also, um von der Modernisierungsinitiative der russischen Regierung zu profitieren. Die erste International Trade Fair Moscow bot vielen Unternehmen die Gelegenheit, ihre Marktchancen zu sondieren.
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GTAI-Exportmarktanalyse
Gute Chancen winken deutschen Exporteuren in den BRIC-Staaten
04.02.2010 - Nach den weltweiten Einbrüchen im Jahr 2009 gehen Bundesregierung, Kammern und Verbände für 2010 von einem kräftigen Anstieg in der deutschen Exportwirtschaft aus. Besonders gute Chancen bieten sich deutschen Unternehmen in den so genannten BRIC-Staaten sowie in Saudi-Arabien und der Türkei. Das geht aus einer Analyse hervor, die Germany Trade & Invest, heute in Köln vorgestellt hat.
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Marktentwicklung
Chinas Modernisierungsprogramme eröffnen zahlreiche Chancen
23.07.2009 - Für deutsche Unternehmen bleibt die VR China einer der wichtigsten Absatzmärkte. Während die deutschen Exporteure in anderen Märkten zum Teil empfindliche Einbußen hinnehmen mussten, kamen sie in China bisher mit einem blauen Auge davon, wie Germany Trade & Invest (GTAI) berichtet. Sie bauen vor allem auf die Wirksamkeit der chinesischen Modernisierungsprogramme.
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Republik Korea
Wichtiger Partner in Asien
18.03.2009 - Südkorea ist in einigen Branchen international sehr konkurrenzfähig, aber dennoch auf Zulieferungen aus dem Ausland angewiesen. Folglich war die Republik Korea 2008 der drittgrößte Abnehmer deutscher Waren in Asien. Wegen der hohen Exportabhängigkeit trifft die globale Krise das Land sehr stark.
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Bfai
Frankreichs Wirtschaft erleidet Schwächeanfall
11.09.2008 - Frankreichs Bruttoinlandsprodukt soll 2008 real nur um 1% wachsen und auch die Prognose für 2009 sieht nicht rosiger aus, wie die Kölner Bundesagentur für Außenwirtschaft (Bfai) mitteilt. Die Handelsbilanz verzeichnete im ersten Halbjahr 2008 ein Defizit von 24 Mrd. Euro. Parallel wächst das Interesse französischer Unternehmen an Investitionen im Ausland.
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Außenhandel
Brasilien lockt mit hohem Wachstum
20.08.2008 - Um mehr als 33% auf über 8 Mrd. US-Dollar sind im Jahr 2007 die deutschen Exporte nach Brasilien gestiegen. Zu den Haupt-Importgütern des Amazonaslandes gehören auch Maschinen, die Hersteller profitieren kräftig vom Aufschwung im stabilsten der großen Schwellenländer. Kein Wunder, dass die diesjährigen deutsch-brasilianischen Wirtschaftstage mit mehr als 500 Teilnehmern einen kräftigen Andrang verzeichneten.
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bfai
Aufschwung der US-Konjunktur noch nicht in Sicht
19.08.2008 - Der Konjunkturaufschwung in den USA lasse weiterhin auf sich warten, so die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai), Köln. Zwar erfuhr das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im 2. Quartal 2008 eine erhebliche Beschleunigung um 1,9% (auf das Jahr hochgerechnet). Allerdings interpretieren Experten dies hauptsächlich als Folge des vom US-Kongress verabschiedeten Konjunkturprogramms.
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Bundesagentur für Außenwirtschaft
China und Indien bauen ihre Windkraft-Kapazitäten aus
07.08.2008 - Die Nutzung erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung rückt nicht nur in den Industrie- sondern auch in Schwellenländern zunehmend in den Fokus. Angesichts hoher Preise für Öl und Gas und der Luftverschmutzung durch Kohlekraftwerke werden alternative Energiequellen auch für Indien oder die VR China attraktiv, so die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai). Die beiden asiatischen Länder schaffen es bei den installierten Windkraft-Kapazitäten inzwischen auf die Plätze vier und fünf weltweit – ein weiterer Ausbau ist geplant.
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Bfai
Die US-Krise zeigt Auswirkungen auf die Weltwirtschaft
03.06.2008 - In Europa werden 2008 vor allem die westlichen Volkswirtschaften im Zuge der schwächeren US-Konjunktur spürbar an Dynamik verlieren. Währenddessen befinden sich die meisten Schwellenländer in Osteuropa, Asien sowie Lateinamerika auf einem relativ stabilen Wachstumspfad. Die Risiken für alle Ökonomien weltweit gehen von einer stark steigenden Inflation und erhöhten Finanzierungskosten aus, teilt die Kölner Bundesagentur für Außenwirtschaft (Bfai) mit.
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Export
Deutschlands Wirtschaft lebt von der Ausfuhr
28.04.2008 - Köln (js) – Selbst wenn die deutsche Wirtschaft Gefahr läuft, in absehbarer Zukunft den Titel des „Exportweltmeisters“ an die VR China zu verlieren, sollte sie nicht in tiefe Depression verfallen. „Dieser ist eher von ideeller Bedeutung und basiert immer mehr auf Rechenspielereien“ , so Dr. Gerd Herx, Direktor der Bundesagentur für Außenwirtschaft (Bfai). „Fast jeder zweite hier erwirtschaftete Euro wird durch Auslandsgeschäfte verdient, zudem schafft der Export immer mehr Arbeitsplätze und sichert damit den Standort Deutschland.“.
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Indien
Industrieinvestitionen legen an Tempo zu
02.11.2007 - Mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 8 % im Verlauf der vergangenen fünf Jahre ist der indische Markt mit seinen 1,1 Mrd. Einwohnern zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für deutsche Investitionsgüter geworden. Angekurbelt von zunehmenden Investitionen in die Infrastruktur, sind die Umsätze der indischen Investitionsgüterindustrien nach Angaben der Bundesagentur für Außenwirtschaft im vergangenen Jahr um 18 % gestiegen.
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