Kosten runter – Qualität rauf

IT-Syteme für das Beschaffungs-Management - wieder im Kommen

von: Microsoft Deutschland GmbH (Firmenprofil)  | Format: pdf

Hinsichtlich Innovationen wurde das IT-unterstützte Beschaffungsmanagement in den letzten Jahren stark vernachlässigt.

Durch die neuen Möglichkeiten internetbasierter Systeme lassen sich inzwischen gerade für mittelständische Unternehmen sehr einfach Prozessverbesserungen in der Supply-Chain erzielen, die sich direkt auf die Kosten und die Qualität auswirken. Die Einkaufsabteilungen bieten hier mit einem durchschnittlichen aktuellen Materialkostenanteil von 50 Prozent ein erhebliches Einsparungspotenzial. Dabei sind es immer die gleichen Barrieren, die eine Kostensenkung im Beschaffungsmanagement in den verschiedenen Unternehmen verhindern. Das kann die zu späte Einbindung des Einkaufs in die Produktentwicklung sein oder ein zu hohes Änderungsaufkommen während der Auftragsbearbeitung. Zu hohe Prozesskosten durch fehlende Standards und Strukturen; oder die fehlende Integration der Beschaffung in die interne und externe Wertschöpfungskette sind weitere Hindernisse eines Kosten optimierten Beschaffungsmanagements. Anders als im Handel ist Supply Chain Management (SCM) im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau aber Bestandteil einer SRM-Lösung. Bei SCM geht es in dieser Branche weniger um die Kommunikation großer Bestellmengen, als um die qualifizierte und transparente Kommunikation bei der Abwicklung komplexer Beschaffungsvorgänge mit Lieferanten.
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