Daten automatisch zu erfassen und in vielfältige Konzepte umzusetzen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gefordert wird, die Daten in einheitlichen Strukturen darzustellen. Nur so kann Systemkompatibilität und globale Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden.
Bewährt hat sich dabei der Barcode, gleichgültig ob linearer oder 2D-/Matrix-Code. Zunehmend an Bedeutung gewinnen RFID-Transponder. Viele Organisationen haben dafür einheitliche Standards geschaffen. Dabei werden die weltweit standardisierten Barcodes und Transponder-Frequenzen genutzt. Die Industriestandards beziehen sich meistens auf bestimmte Inhalte bzw. Datenstrukturen.
Die Normen im Bereich Barcode gehören inzwischen zum Allgemeingut. Aus dem Bereich RFID möchten wir zumindest auf die ISO/IEC-Normen 18000-X (Luftschnittstelle) hinweisen, die die Frequenzbereiche regeln. Die Normen ISO/ IEC 15961-63 regeln die Standards zum Datenprotokoll bei RFID-Systemen und werden von den Herstellern realisiert. Zu den bekanntesten Industriestandards gehören Odette, die EAN-Familie und HIBC. Bei den RFID-Standards sind die Begriffe EPC, I-Code, Tag-IT oder Legic in aller Munde.
Dieses Whitepaper versucht, die Standards zusammenzufassen und zu ordnen.
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