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Visualisierungstool macht digitale Räume begehbar

Visual Computing

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Fraunhofer-Forscher haben mit Instant-3D-Hub eine webbasierte Software entwickelt, die fähig sein soll, komplexe 3D-Daten auf allen Endgeräten schnell zu visualisieren. Damit wollen sie den Einsatz von Virtual sowie Augmented Reality in der Industrie optimieren. lesen

Der Chef, die eigene Forschungsabteilung

Deutsche Forschung

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Obwohl der Eindruck vorherrscht, es würde hierzulande an allen Ecken und Enden geforscht und entwickelt, entsteht allmählich ein Problem für Deutschland. Im internationalen Vergleich fallen wir zurück. Zudem forschen ganze Branchenzweige nicht systematisch. Dabei wird F&E künftig nicht nur wichtiger für das Überleben jedes einzelnen Unternehmens, sondern auch für unsere Volkswirtschaft: Eine Ausweitung der F&E-Ausgaben um 1 Mrd. Euro erhöht das Bruttoinlandsprodukt bereits im Folgejahr um denselben Betrag. lesen

Kombination von 3D-Druck und Zerspanung senkt kosten

2,5 Mio. Euro Fördergelder

Kombination von 3D-Druck und Zerspanung senkt kosten

Das Forschungsprojekt Kitk-Add erhält 2,5 Mio. Euro-Förderung vom Staat. Am Projekt im Bereich Additiver Fertigung sind unter anderem die Universität Paderborn, Siemens und das KIT beteiligt. Sie wollen den 3D-Druck mit etablierten Verfahren zusammenbringen. lesen

Gehört Aluminium-Ionen-Batterien die Zukunft?

Energiespeicher

Gehört Aluminium-Ionen-Batterien die Zukunft?

Um Energiewende und Elektromobilität erfolgreich zu gestalten, werden effiziente und leistungsstarke Speichertechniken benötigt. Diese sind im Moment noch Mangelware. Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg forschen in einem Verbundprojekt nun an einem Konzept für die Umsetzung von Aluminium-Ionen-Batterien. lesen

Umweltfreundlicher Kugelschreiber

Biowerkstoffe

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Mit einem Kugelschreiber realisiert die Forschernachwuchsgruppe des Instituts für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB) der Uni Hannover ein weiteres Alltagsprodukt, für das einer der selbst entwickelten Biowerkstoffe verwendet wird: Die Hülle des Schreibgeräts besteht zu 90 % aus dem biobasierten Kunststoff IfBB-Blend HD130x, der auf Grundlage von Polymilchsäure hergestellt wurde. lesen

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Metallisches Spezialpapier

Sinterpapier

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Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM haben gemeinsam mit der Papiertechnischen Stiftung ein nach eigenen Angaben leichtes, flexibles und gleichzeitig festes Material entwickelt. Der metallische Werkstoff auf Basis eines metallisch gefüllten Sinterpapiers soll beispielsweise geeignet sein als Membranmaterial oder für die Katalysatortechnik. lesen

Inhaltsstoffe per Handy messen

Bildverarbeitung

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Mit der neuen App Hawk-Spex mobile vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF soll es möglich werden, nur mit dem Smartphone und dessen Kompaktkamera in Objekte hineinzuschauen und sich deren Inhaltsstoffe anzeigen zu lassen. Die App soll durch die Nutzer erweiterbar sein und Ende 2017 auf den Markt kommen. lesen

Wenn Roboter Rätsel lösen

Künstliche Intelligenz

Wenn Roboter Rätsel lösen

Wie funktioniert die Intelligenz von Lebewesen? Dieser Frage gehen Wissenschaftler der TU Berlin im interdisziplinären Forschungsprojekt Physical Exploration Challenge nach. Dazu entwickeln sie Roboter, die intelligent agieren sollen: Sie sollen ihre Umgebung autonom erforschen und lernen, welche Handlung in der jeweiligen Situation den größten Erfolg verspricht. lesen

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Fraunhofer startet Leitprojekt zur digitalen Fertigung

„Go Beyond 4.0“

Fraunhofer startet Leitprojekt zur digitalen Fertigung

Am 10. Februar fiel am Chemnitzer Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS der Startschuss für das Leitprojekt zur Digitalen Fertigung in der Massenproduktion „Go Beyond 4.0“. Das Projekt verknüpft traditionelle Fertigungsmethoden mit Zukunftstechnologien und digitalen Produktionsverfahren. Sechs Fraunhofer-Institute sind an dem für drei Jahre geförderten Projekt beteiligt. lesen

Aus alt mach neu: Umweltgift als Rohstoff nutzen

Stickoxide

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Stickoxide sind ein Abfallprodukt der Industrie. Sie zählen zu den Abgasen, die der Umwelt am meisten schaden. Ein von Chemikern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickeltes Verfahren könnte hier nun Abhilfe schaffen. Es verwendet Stickoxide, um Farbstoffe und Arzneimittel herzustellen. lesen

DIN-Norm zur Dickenmessung von Polymerschichten

Messtechnik

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Die Physikalisch-technische Bundesanstalt (PTB) hat zusammen mit anderen Metrologie-Instituten ein Verfahren zur Korrektur von systematischen Messabweichungen entwickelt. Das Verfahren ist in der Norm DIN 32567 „Fertigungsmittel für Mikrosysteme – Ermittlung von Materialeinflüssen auf die Messunsicherheit in der optischen und taktilen dimensionellen Messtechnik“ standardisiert worden. lesen

Verbessertes Plasmaverfahren schützt vor Korrosion

Chrom(VI)-Ersatz

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Forscher haben ein Verfahren entwickelt, das mittels AP-CVD-Beschichtung einen äquivalenten Korrosionsschutz für Leichtmetalllegierungen im Vergleich zu chromhaltigen chemischen Passivierungen bietet. Das Atmosphärendruckplasma-Verfahren verzichtet damit auf gesundheitsgefährdende Stoffe, wie der Technologieförderverein Innovent e.V., Jena, mitteilt. lesen

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