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Drehmaschinen

GDW gibt mit neuer Wohlfühlmaschine Vorgeschmack auf EMO Hannover 2017

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Hans Ort (r.) nach der gemeinsamen Enthüllung der neuen GDW C 400 Z conturline mit Stefan Müller, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, CSU.
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Hans Ort (r.) nach der gemeinsamen Enthüllung der neuen GDW C 400 Z conturline mit Stefan Müller, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, CSU. (Bild: Sonnenberg)

Auf dem Innovations Event von GDW Werkzeugmaschinen wurde nicht nur ein neues Patent für das Kegeldrehen zur Herstellung einer Schrägfläche sondern auch eine innovative Präzisionsdrehmaschine vorgestellt.

„Für unsere Kunden sind wir nicht nur Lieferant von Präzisionsdrehmaschinen, sondern auch der Innovationsbringer“, sagte Hans Ort, Geschäftsführer GDW Werkzeugmaschinen unlängst auf dem GDW Innovations Event. Daher wurde auf dem Event mit dem Patent DE 10 2014 221 25 zur Herstellung einer Schrägfläche eine Innovation vorgestellt, durch die das Kegeldrehen mit einer konventionellen Drehmaschine nun einfach werde.

Zusätzlich präsentierte Ort mit der C 400Z aus der conturline-Baureihe den großen Bruder der kleinen C 280Z. Die computerunterstütze Präzisionsdrehmaschine setze Maßstäbe hinsichtlich Präzision und Ergonomie. „Design ist nicht nur Ausdruck von Schönheit und Zweckmäßigkeit, sondern auch ein ganz wichtiger Punkt für die Mensch-Maschinen-Beziehung“, erklärt Ort die Beweggründe für die ergonomische Schrägbettbauweise mit Linearführung in der X- und Z-Achse, die den Bedienern einen guten Blick auf das Werkzeug und einen ungehinderten Zugang beim Rüsten der Maschine erlauben soll. Das sei nicht nur zeitsparend und bequem, sondern vor allen Dingen die Basis für hochpräzises Arbeiten und hohe Positioniergenauigkeit.

Neben konstruktiven Neuerungen wurde auch das Bedienpanel im Hinblick auf Bedienerfreundlichkeit weiter optimiert. Zudem hat GDW für seine neuen Maschinengenerationen Gebrauchs- und Geschmacksmuster eintragen, zum anderen einige seiner Entwicklungen patentieren lassen, wie das Kegel-fertig-drehen. Über ein Auswahlfenster werden entweder der Kegelwinkel, der vorgegebene Morsekegel, die Kegelverhältnisse oder die Werte von zwei Durchmessern und die Länge eingegeben. Danach wird das benötigte Werkzeug aus dem Werkzeugspeicher aufgerufen. Dieses Werkzeug beinhalte alle Technologiewerte und Werkzeugkoordinaten mit dem entsprechenden Schneidenradius – die Korrektur wird ganz ohne CNC automatisch berechnet. Nun wählt der Maschinenbediener graphisch die Bearbeitungsrichtung aus, je nach Drehrichtung von innen nach außen oder umgekehrt. Die Drehrichtung für das Handrad wird dabei ebenfalls angezeigt. Der Bediener dreht die handgeführte Achse in der X-Achsen-Richtung, die Z-Achse setzt automatisch nach. Eine intuitive Handhabung, die man den Angaben zufolge in kürzester Zeit beherrschen soll.

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