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Auftakt-Pressekonferenz

Hannover Messe 2017 - Bühne für fairen und freien Handel

| Redakteur: Benjamin Kirchbeck

Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes, Deutsche Messe AG, Hannover, während der Auftaktpressekonferenz der Hannover Messe am 19. April 2017 auf dem Messegelände in Hannover.
Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes, Deutsche Messe AG, Hannover, während der Auftaktpressekonferenz der Hannover Messe am 19. April 2017 auf dem Messegelände in Hannover. (Bild: Deutsche Messe AG Hannover)

Roboter, die Roboter bauen. Maschinen, die aus Fehlern lernen und Energiesysteme, die sich selbst effizient steuern. Aber wo bleibt dabei der Mensch? Die Hannover Messe 2017 will die Antworten geben.

Auch im Zeitalter von Industrie 4.0 und der allgegenwärtigen Digitalisierung: Noch nie stand der Mensch so sehr im Mittelpunkt der Hannover Messe. "Auf dem komplett belegten Messegelände werden wir erleben, was passiert, wenn Maschinenbau, Elektrotechnik und IT verschmelzen, wenn Industrierobotik auf künstliche Intelligenz trifft, wenn aus Daten neue Geschäftsmodelle entstehen.", sagt Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG.

Doch bei aller Digitalisierung: Der Mensch stehe in Hannover im Mittelpunkt. Von Cobots über VR-Brillen bis zu Exoskelette: Noch nie würden so viele Assistenzsysteme gezeigt, die den Mitarbeiter bei seinen Aufgaben unterstützen könnten.

Unter dem Leitthema "Integrated Industry - Creating Value" zeigen vom 24. bis 28. April mehr als 6.500 Aussteller aus 70 Ländern ihre Technologien für die Fabriken und Energiesysteme der Zukunft. 60 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland.

Die Top-Ausstellernationen sind Deutschland, China, Italien, Polen, die Türkei und die USA. Aus dem diesjährigen Partnerland Polen werden 200 Unternehmen teilnehmen. Köckler sieht die Hannover Messe daher auch weiterhin als globalen Hotspot, der eine weltweit einzigartige Positionierung genießen würde.

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Damit Fabriken zu Smart Factories werden, braucht es einen Mix aus innovativer Automationstechnik, Cobots und künstlicher Intelligenz. Die neueste Generation der kollaborativen Roboter ist nicht nur sehr einfach zu programmieren, einige Cobot-Modelle können Aufgaben eigenständig lösen und ihr Wissen dann an ihre Roboter-Kollegen weitergeben.

Köckler: "Der Roboter lernt vom Roboter. Aber es ist der Mensch, der ihm sagt, welche Aufgaben zu erledigen sind. Damit wird der Cobot zu einem universell einsetzbaren, intelligenten Werkzeug für den Mitarbeiter in der Fabrik."

Roboter werden sich in Zukunft noch mehr auf den individuellen Mitarbeiter einstellen. Auf der Messe werden Systeme gezeigt, die in der Lage sind, menschliches Verhalten zu interpretieren. Auf die industrielle Fertigung übertragen heißt das, dass der Roboter sich in der Arbeitsgeschwindigkeit und Bedienungssprache dem Menschen anpasst und ihn so in seinem Arbeitsablauf unterstützt.

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