Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube
Panasonic Schweißtechnik

Hochwertiges Schweißen von Regalsystemen

| Autor / Redakteur: Ulla Wandzik / Peter Königsreuther

Beispiel für ein in einem üblichen Drogeriemarkt installiertes, hochwertiges Regalsystem, das von der Otto Kind GmbH hergestellt wird.
Bildergalerie: 3 Bilder
Beispiel für ein in einem üblichen Drogeriemarkt installiertes, hochwertiges Regalsystem, das von der Otto Kind GmbH hergestellt wird. (Bild: Otto Kind)

Wer regelmäßiger Kunde in Drogeriemärkten ist, der schlendert bei seinem Einkauf durch produktbestückte Regallandschaften. Kaum jemand ahnt dabei, dass bei deren Herstellung Customizing-Know-how und die passende Schweißtechnik die Erfolgsgaranten sind?

Oliver Sauermann, Leiter der Betriebstechnik der Otto Kind GmbH, betreut Projekte der Anlagenneubeschaffung und begleitet Veränderungen der Prozesse in der Fertigung. Er gibt die Antwort auf die oben stehende Frage: „Wir von der Otto Kind GmbH sind Hersteller von Ladeneinrichtungen sowohl im Bereich der Drogeriemärkte als auch im Lebensmittel- und Baumarktbereich.“

Ein Kunde wird in seinem Einkaufserlebnis, auch wenn nicht unmittelbar ersichtlich, mit Produkten von Otto Kind nahezu tagtäglich konfrontiert. Denn außer in der Einrichtung der Läden ist das Unternehmen auch in dem Ausrüsten von Betrieben tätig und stellt etwa Werkbänke, Schubladenschränke sowie ergonomische Arbeitsplatzsysteme her.

Customizing fordert viel Know-how

Mit 250 Mitarbeitern am Standort Dümmlinghausen bei Gummersbach und europaweiten Vertriebsniederlassungen stellt sich Otto Kind den Herausforderungen des Marktes: „Die Einrichtung von Läden ist stets ein komplexes Thema. Jeder Filialist hat seine eigenen Vorstellungen, wie er sein Geschäft ausstatten will. Dafür ist ein hohes Maß an Customizing erforderlich, das wir mit unserem Produktportfolio bedienen müssen und können“.

Bei der Herstellung von Regalen aus der „Schmiede“ von Otto Kind müssen spezielle Regalfüße aus einem Rohr geschweißt werden. Diese Baugruppe besteht aus fünf Einzelteilen. Aufgrund der 2013 stark zunehmenden Stückzahlen kam für das Unternehmen bei diesem Konstrukt nur ein via Roboter automatisierter Schweißprozess in Frage. „Zusätzlich zur angestiegenen Stückzahl ist der Gedanke, zur Roboterautomatisierung zu greifen, auch aufgrund einer zuvor noch nicht optimalen Schweißnahtqualität der Bauteile entstanden.“ So hatte das Unternehmen zunächst noch mit verhältnismäßig wenigen Vorrichtungen gearbeitet – das allerdings in großen Serien. Eine ältere, hoch spezialisierte Schweißanlage im Unternehmen konnte damals lediglich zwei verschiedene Produktsorten vorfertigen, sodass der Aktionsradius für weitere Baugruppen äußerst limitiert war.

Inhalt des Artikels:

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43806534 / Verbindungstechnik)