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DMG/Mori Seiki

Mit Produktionswerken in den Kernmärkten die Transportkosten senken

| Redakteur: Rüdiger Kroh

Stellten die weltweiten Pläne von DMG/Mori Seiki für 2013 vor: Dr. Masahiko Mori (links) und Dr. Rüdiger Kapitza.
Stellten die weltweiten Pläne von DMG/Mori Seiki für 2013 vor: Dr. Masahiko Mori (links) und Dr. Rüdiger Kapitza. (Bild: Kroh)

„Wir müssen unsere Maschinen da bauen, wo sie nachgefragt werden.” Mit dieser Aussage begründete Dr. Rüdiger Kapitza, Vorstandsvorsitzender der Gildemeister AG, auf der Pressekonferenz zur anlässlich der Hausausstellung die regen Bauaktivitäten von DMG/Mori Seiki.

Auf diese Weise sollen die Transportkosten um durchschnittlich 15 % gesenkt werden. Der Manager machte aber auch deutlich, dass man die Stückzahlen in den bestehenden Werken nicht reduzieren wolle. „Wir produzieren spezielle Maschinen lokal, um dort Marktanteile zu gewinnen.”

In China geht ein neues Werk für Horizontal-Bearbeitungszentren an den Start

Nach der Eröffnung des Mori-Werkes in Davis (USA) im vergangenen November, soll im Oktober 2013 im chinesischen Tianjin ein neues Werk für Horizontal-Bearbeitungszentren mit einer Kapazität von 100 Stück pro Monat an den Start gehen. „Dieser Standort dient auch als Zulieferer für unsere anderen Werke weltweit”, erläuterte Dr. Masahiko Mori, Präsident der Mori Seiki Co. Ltd. Das DMG-Werk in Shanghai werde 2013/2014 erweitert und die Kapazität von 2000 auf über 4000 Maschinen pro Jahr gesteigert. Ebenfalls spätestens 2014 sollen am russischen Standort in Ulyanovsk Ecoline-Maschinen gebaut werden.

Kapitza sieht in Energieeffizienz und Automation die Kernthemen des Werkzeugmaschinenbaus

Mit Blick auf die Leitmesse EMO 2013 hob Kapitza die Themen Energieeffizienz und Automation hervor. „Unser Ziel sind Maschinen, die 30 % weniger Energie verbrauchen bei gleicher Leistung.” Um der steigenden Nachfrage nach Automatisierung zu begegnen bündelt DMG/Mori Seiki seine Kompetenzen mit mehr als 100 Automationsexperten an weltweit sechs Standorten. „Dieses Geschäftsfeld soll in den nächsten Jahren deutlich wachsen.”

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