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Werkzeugmaschinen

Mikromat: Für die Zukunft gut gerüstet

| Autor / Redakteur: Bernhard Kuttkat / Udo Schnell

Thomas Warnatsch, geschäftsführender Gesellschafter der Mikromat GmbH in Dresden (links) und Yury P. Bogachev, Vice-Chairman des International Science Technology Center in Moskau/Russland, vereinbarten einen Letter of Intent für die Lieferung einer Präzisionsportalfräsmaschine 20V.
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Thomas Warnatsch, geschäftsführender Gesellschafter der Mikromat GmbH in Dresden (links) und Yury P. Bogachev, Vice-Chairman des International Science Technology Center in Moskau/Russland, vereinbarten einen Letter of Intent für die Lieferung einer Präzisionsportalfräsmaschine 20V. (Bild: Kuttkat)

Mit Investitionen in Maschinen und der Übernahme eines Automatisierungsspezialisten stärkt der Hersteller von Präzisionswerkzeugmaschinen und Fertigungsdienstleister Mikromat seine Marktposition. Eine neue Unternehmensstruktur bündelt die Kompetenzen in Geschäftsfelder für Automation, Fräs- und Schleiftechnik.

Mikromat hat kräftig investiert. So übernahm das Unternehmen Ende letzten Jahres den Radeberger Automationsspezialisten Brähmig GmbH. Die Kompetenzen in Sachen Automation sowie Konstruktions- und Fertigungsleistungen beider Unternehmen bündelt Mikromat in die neue Business Unit „Automation“.

„Durch die Fokussierung der Kompetenzen im neuen Geschäftsbereich können wir für unsere Geschäftspartner nicht nur die gewohnte, qualitativ hochwertige technische Umsetzung gewährleisten und unsere Innovationsfähigkeit weiter ausbauen, sondern wir sorgen durch effizientere Auftragsabwicklung gleichzeitig für noch bessere Auftragsergebnisse und Größenvorteile, die wir an unsere Partner weitergeben können“, formuliert Thomas Warnatsch, geschäftsführender Gesellschafter der Mikromat GmbH in Dresden.

Neuer Geschäftsbereich für individuell zugeschnittene Automationslösungen

Die Stärken des neuen Geschäftsbereichs liegen unter anderem in der Entwicklung individuell zugeschnittener Automationslösungen sowohl im Sondermaschinenbau als auch in der Fertigung, egal, ob Roboterautomation, Handlingsystem, Portallösung oder Teilautomation.

Ab September 2014 präsentiert sich dann das Dresdner Unternehmen mit neuer Unternehmensstruktur, die neben den Geschäftsfeldern Mikromat Schleiftechnologie sowie Mikromat Bohr- und Frästechnologie die Geschäftsfelder Automation und Value Engineering umfasst. „Wir betrachten die Automation als unsere Kernkompetenz, die wir im Unternehmen haben wollen“, betont Warnatsch.

Auch in neue Maschinen wurde investiert. Zum einen in eine neue Präzisions-Portalfräsmaschine 40V mit neuem Spindelstock für Bauteile bis zum maximalen Portaldurchlass 4200 mm × 3000 mm und einem maximalen Gewicht von 38 t. Verbessert wurden auch die Führungen und die Maschinensteifigkeit. Option ist ein Gewichtsausgleich. Derzeit läuft die Maschine im Probebetrieb in der Fertigungshalle von Mikromat und soll in Kürze ihren Alltagsbetrieb bei der Bearbeitung von großen Bauteilen aufnehmen.

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