Bildverarbeitung

Smart-Kamera Matrox-Iris-GT fühlt sich auch in rauer Umgebung pudelwohl

06.02.2009 | Redakteur: Jürgen Schreier

Die robuste Smart-Kamera Matrox-Iris-GT ist mit dem topaktuellen 1.6-GHz-Atom-Prozessor von Intel ausgestattet und läuft unter Windows CE 6.0.

Die robusten Smart-Kameras der Matrox-Iris-GT-Serie im Vertrieb von Rauscher, Olching, wurden speziell für raue Umgebungsbedingungen entwickelt und eignen für anspruchsvolle Anwendungen in der Bildverarbeitung (Machine Vision).

Die Matrox-Iris-GT verfügt über den brandneuen 1.6-GHz-Atom-Prozessor von Intel und läuft unter dem Embedded-Betriebssystem Windows CE 6.0. Die Kamera verfügt über einen integrierten Grafikcontroller mit VGA-Ausgang, 256 MB DDR2-Speicher sowie eine 1-GB-Flash-Disk.

Schnittstellenausstattung lässt kaum Wünsche offen

Externe Geräte können mit der Kamera über einen 10/100/1000-Ethernet-Port, einen USB-2.0-Port, einen seriellen RS-232-Port oder einen opto-gekoppelten Triggereingang und einen Strobeausgang verbunden werden. Die direkte Kommunikation mit PLC-Steuerungen und anderen Automatisierungssystemen lässt sich laut Rauscher mit Ethernet/IP und Modbus über TCP/IP bewerkstelligen.

Matrox startet zunächst mit zwei Monochrom-Modellen

Von der Iris-GT-Serie aus dem Hause Matrox gibt es zunächst zwei monochrome Modelle: die Iris-GT300 mit 640 x 480 Pixeln Auflösung sowie die höher auflösende Matrox-Iris-GT1200 mit 1280 x 960 Pixeln. Beide Kameras der Iris-GT-Serie sind entweder zusammen mit der interaktiven Entwicklungsumgebung Matrox-Design-Assistent (standardmäßig im Paket jeder Einheit enthalten) oder mit der separat zu erwerbenden Matrox Imaging Library erhältlich.

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