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Metalllaserschmelzen

Mit dem Laserschmelzen in kurzer Zeit zu kreativen Schmuckstücken

21.04.2011 | Autor / Redakteur: Oliver Edelmann / Rüdiger Kroh

Bauraumbeispiel der Laserschmelzanlage: Pavee-Ring mit Bauplatte. Bild: Concept Laser

Von der Idee direkt zum Schmuckstück – mit dem Metalllaserschmelzen können Schmuck und Uhrenelemente schnell hergestellt werden. Im Vergleich zum Gießen erlaubt das Laserverfahren nicht nur dichtere Oberflächen, sondern auch bislang nicht darstellbare Geometrien.

Zur generativen Herstellung von Schmuck, Armbändern und Uhrenelementen hat Concept Laser die kompakte Laserschmelzanlage Mlab cusing entwickelt. Unikate und Kleinserien können über Nacht aus Original-Edelstahl- oder -Edelmetallpulver hergestellt werden. Der besondere Clou: Im Gegensatz zum Guss erlaubt das Metall-Laserschmelzverfahren nicht nur dichtere Oberflächen, sondern auch bislang nicht darstellbare Geometrien.

Generell ist die Kleinanlage Mlab cusing der Einstieg in das Laserschmelzen von Metallen. Mit ihr lässt sich das Marktsegment für kleine, filigrane Bauteile wirtschaftlich erschließen.

Fertigungsprozess läuft automatisch ab

Weiterhin kann das generative Verfahren auch einen Beitrag zur Qualitätsverbesserung leisten. Lunker, Ausschuss und hoher Nacharbeitsaufwand, wie sie beim Gießverfahren auftreten können, gehören der Vergangenheit an. Die Anlage vereint in hohem Maße Geometriefreiheit und Qualitätsanspruch. Auch unter zeitlichen Gesichtspunkten ist das Metalllaserschmelzen ein zeitgemäßes Verfahren.

Im Gegensatz zum klassischen Gießverfahren bietet es den Vorteil, dass man den automatischen Fertigungsprozess jederzeit, auch nachts, ablaufen lassen kann. Spontane Wünsche, wie sie bei Kunden dieser Branchen nicht selten sind, können zeitnah erfüllt werden. Metalllaserschmelzen bedeutet: von der Idee direkt zum Schmuckstück.

Mlab cusing ideal zum Herstellen filigraner Bauteile

Das Konzept der Mlab cusing eignet sich ideal zum Herstellen von filigranen Bauteilen, bei denen es auf hohe Oberflächenqualität und feinste Bauteilstrukturen ankommt. Bei der Konzeption der Anlage haben Kunden aus der Schmuck- und Dentalbranche mitgearbeitet. Sie ist sehr kompakt mit Abmessungen von 705 mm × 1833 mm × 955 mm (B × H × T).

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