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Thieme auf der Fakuma 2017

Polyurethan – Geht nicht, gibt's (fast) nicht!

| Redakteur: Peter Königsreuther

Maßgeschneiderte Polyurtehanteile für den Medizin- bis zum Fahrzeugsektor gehört bei Thieme zu den Highlights des Fakuma-Auftritts. Das Unterehmen begleite bei Bedarf auch den kompletten Workflow bis zur Teilefertigung von Beginn an.
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Maßgeschneiderte Polyurtehanteile für den Medizin- bis zum Fahrzeugsektor gehört bei Thieme zu den Highlights des Fakuma-Auftritts. Das Unterehmen begleite bei Bedarf auch den kompletten Workflow bis zur Teilefertigung von Beginn an. (Bild: Thieme)

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Thieme gehört auch bei dieser Kampagne zu den Ausstellern der Fakuma und präsentiert umfassendes Know-how für die Fertigung von Kunststoffformteilen aus Polyurethan in Halle A2 am Stand 306.

Seit über vier Jahrzehnten ist die in Teningen bei Freiburg ansässige Thieme GmbH & Co. KG auf die Herstellung von Form- und Funktionsteilen aus Polyurethan (PUR) spezialisiert, wie es heißt. Der vielseitig formbare Werkstoff PUR eignet sich laut Thieme aufgrund der günstigen Eigenschaften für zahlreiche industrielle Anwendungen, von der Medizin- bis zur Fahrzeugtechnik. Die Nachfrage nach den stabilen, langlebigen und zugleich leichten und wirtschaftlichen herstellbaren PUR-Formteilen sei deshalb hoch und stetig am Steigen. Vor allem in den Hauptmärkten Medizin- und Messtechnik sowie Maschinen- und Geräteverkleidungen oder auch Funktionsteilen bietet sich für Thieme auf der Fakuma 2017 eine gute Möglichkeit, verschiedene Formteilideen dem interessierten Fachpublikum zu präsentieren, heißt es weiter.

Von der Beratung bis zum montagefertigen PUR-Formteil

Das Angebot von Thieme umfasse maßgeschneiderte Lösungen für den kompletten Workflow: Von der unabhängigen Beratung zu Werkstofffragen sowie Herstellungsverfahren vor Projektbeginn (außer dem PUR-Prozess gebe es noch weitere Optionen) über die Entwicklung und anschließende Fertigung der Formteile auf modernsten Anlagen bis hin zur Oberflächenbehandlung und Lackierung in der eigenen Roboter- und Handlackieranlage bei Thieme. Bestandteil des Komplettangebots aus einer Hand könnten außer der Vormontage einzelner Gehäuseteile auch weitere Bauteile sein, die von Thieme zugekauft und montiert würden. Last but not least gehören auch passende Logistiksysteme für die sichere und zeitgerechte Lieferung der vormontierten Form- und Funktionsteile zum Thieme-Leistungsspektrum,heißt es.

Auf günstigem Weg zum Wunschteil

Mithilfe der Thieme-Expertise entstehen etwa stoßfeste Karosserieteile für Flurförderzeuge, energieabsorbierende Sicherheitsteile für Automobile oder formschöne sowie strapazierfähige Geräteverkleidungen für medizinische Geräte, wie Thieme erklärt. Mit PUR lasse sich nahezu jede Geometrie realisieren – sogar großflächige Teile mit maximal 6 m² projizierter Fläche und einem Gewicht von bis 100 kg sollen problemlos machbar sein. Dabei lassen sich die PUR-typischen Vorteile der niedrigen Werkzeugkosten sowie der Funktionsintegration sehr gut ausnutzen, wodurch sich infolge vereinfachter Montageprozesse ebenfalls Kosten einsparen lassen, wie der Aussteller anmerkt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entwicklung und Fertigung von Kunststoffformteilen sei bei Thieme, dass man alle branchenüblichen Normen und Zertifizierungen berücksichtige, denn nur wenige Kunststoffhersteller hätten in diesem Bereich so viel Erfahrung und Vorsprung: Beispielsweise verfügt Thieme als einer von wenigen europäischen Herstellern über ein UL-QMRX2-Zertifikat für EMV-Leitlack. Am 65-m²-Messestand zur Fakuma stelle Thieme Projekte vor, die für Kunden aus verschiedenen Branchen realisiert wurden. Neben den PUR-Experten werden auch erstmalig Vertreter des Thieme-Geschäftsbereichs Drucksysteme anwesend sein, um, wie es heißt, über die verschiedenen Möglichkeiten der Bedruckung von Kunststoffteilen zu informieren.

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