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Hannover Messe 2017/Soley

Produktportfolio-Check

| Redakteur: Beate Christmann

Welcher Weg führt zum Ziel? In einer modernen und flexiblen Fertigung gibt es viele Produktausprägungen - welche sich wirklich lohnen, will ein Spin-off-Unternehmen der TU München für seine Kunden sichtbar machen.
Welcher Weg führt zum Ziel? In einer modernen und flexiblen Fertigung gibt es viele Produktausprägungen - welche sich wirklich lohnen, will ein Spin-off-Unternehmen der TU München für seine Kunden sichtbar machen. (Bild: gemeinfrei / CC0)

Soley, ein Spin-off-Unternehmen der TU München, will mit seiner automatisierten Analysemethode vor allem mittelständischen Unternehmen helfen, ein rentables Produktportfolio zu erstellen. Diese präsentiert es interessierten Besuchern der Hannover Messe 2017 auf dem Gemeinschaftsstand „Bayern innovativ“ in Halle 2, Stand A52.

Kunden verlangen verstärkt nach individuellen Lösungen, der umkämpfte Markt fordert Differenzierung – damit steigt die Produktvielfalt fertigender Unternehmen. Doch welche Varianten lohnen sich längerfristig und welche sind unwirtschaftlich? Dieser Frage müssen sich Unternehmer täglich stellen. Soley, ein Spin-off-Unternehmen des Instituts für Produktentwicklung der TU München, will an dieser Stelle mit seinem Produktportfolio-Check helfen, Verbesserungspotenziale im Produktportfolio ausfindig zu machen und für sich nutzbar zu machen.

Auf der Hannover Messe 2017 präsentiert Soley seine Methode im Rahmen der Leitmesse für Forschung und Entwicklung, der Research & Technology. Die Münchner sind vom 24. bis 28. April 2017 in Halle 2, Stand A52 auf dem Gemeinschaftsstand „Bayern innovativ“ vertreten.

Komplexe Produktportfolios handhaben

Der Produktportfolio-Check soll nach Vorstellung der Münchner Unternehmensberatung die Komplexität von Produktportfolios durchschauen und vor allem auch kleineren Unternehmen einen Einstieg in die smarte Datenanalyse ermöglichen: Durch die Skalierbarkeit digitalisierter Analysemethoden können demnach große Datenmengen im Detail auf komplexe Zusammenhänge durchsucht werden.

Mit standardisierten Analyseworkflows und einer flexiblen Importschnittstelle werden Daten aus Tabellen, Listen und Datenbanken automatisiert auf Zusammenhänge untersucht, ausgewertet und entscheidungsgerecht präsentiert. Dabei werden nicht nur Vertriebsdaten betrachtet, sondern Produktstammdaten und Stücklisten im Detail analysiert. Die Lösung soll sich in bereits bestehende IT-Infrastrukturen einfügen lassen, vom schnellen Start am Laptop bis zur umfassenden Enterpriselösung.

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