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Yaskawa

Roboterbasierte Schutzgas-Schweißzelle zum direkt Losarbeiten

| Redakteur: Frauke Finus

Mit der neuen Motoman Arc World V2 erweitert Yaskawa sein Angebot an Roboterschweißzellen um ein kompaktes Modell.
Mit der neuen Motoman Arc World V2 erweitert Yaskawa sein Angebot an Roboterschweißzellen um ein kompaktes Modell. (Bild: Yaskawa)

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Auf der Schweißen & Schneiden (dieses Jahr einmalig in Düsseldorf zu Gast) stellt Yaskawa die Motoman Arc World V2 vor. Beim achfolgemodell der Arc World sind Roboter, Positionierer, Steuerung und Stromquelle auf einer Plattform zusammengefasst.

Installation im Plug-and-Play-Verfahren: Mit der Kompaktzelle gelingt Unternehmen der wirtschaftliche und unkomplizierte Einstieg in das roboterbasierte Schweißen, wie Yaskawa mitteilt. In der Standardversion kombiniert die Motoman Arc World V2 einen 6-achsigen Schweißroboter Motoman MA1440 und einem 2-Stationen-Positionierer mit jeweils 500 kg Traglast pro Station. Damit eignet sich die Arc World der zweiten Generation, die sich leicht in verschiedene Produktionsabläufe integrieren lässt, für das Schweißen kleiner und mittelgroßer Bauteile, heißt es weiter. Das Be- und Entladen der Werkstücke kann auch mit dem Hallenkran erfolgen.

Die Arc World V2 kann nach Unternehmensangaben dank einer großen Auswahl an optionalen Ausstattungsmerkmalen an die jeweiligen Anforderungen in der Produktion angepasst werden. Verfügbar sind beispielsweise eine Schweißausrüstung für das MIG-/MAG-Schweißen, eine Medienzuführung der Signal-, Luft- und Stromleitungen für den Positionierer oder auch ein HMI-Bedienpanel. Optional ist unter anderem die Installation von zwei Robotern (Twin-Roboter) bei gleichbleibender Aufstellfläche oder eines festen Positioniertisches möglich. Kombinierbar ist die Arc World V2 mit unterschiedlichen, am Markt bewährten Schweißstromquellen führender Hersteller und mit der Yaskawa-eigenen Inverter-Schweißstromquelle Motoweld-RL350.

Einfache Steuerung

Nicht zuletzt ist die Zelle nach Herstellerinformationen komfortabel zu bedienen. Die Voraussetzung dafür biete die aktuelle Steuerungsgeneration DX200. Über diese Hochleistungssteuerung lassen sich Manipulator und Positionierer einheitlich bedienen. Dabei bietee die DX200 über 120 anwendungsspezifische Funktionen. Funktionspakete erleichtern die Umsetzung und Programmierung von Robotikaufgaben weiter. Und der optional integrierbare Safety Controller macht die DX200 zu einer kompletten Funktionalen Sicherheitssteuerung (FSU) der Kategorie 3, heißt es weiter.

Yaskawa auf der Schweißen & Schneiden 2017: Halle 13, Stand C13

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