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Customer Relationship Management

Roundtable „CRM im produzierenden Gewerbe“: CRM-Systeme auf dem Prüfstand

| Autor: Robert Horn

Ende November fand in den Räumen von Vogel Business Media das Roundtable-Gespräch zum Thema CRM im produzierenden Gewerbe statt.
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Ende November fand in den Räumen von Vogel Business Media das Roundtable-Gespräch zum Thema CRM im produzierenden Gewerbe statt. (Bild: Unch/MM)

Wie weit ist das produzierende Gewerbe in Sachen Kundenbeziehungsmanagement? Was tragen CRM-Systeme zum digitalen Wandel bei? Im Round-Table-Gespräch befragte der MM dazu Experten aus der Branche – und erhielt interessante Einblicke.

Es war eine interessante Mischung an Fachleuten, die sich da Ende des letzten Jahres zum Gespräch versammelt hatte: Der MM MaschinenMarkt hatte zum Round Table geladen, Thema „CRM im produzierenden Gewerbe“. Etwa Andreas Dutz, Director Marketing und Business Developement von Microsoft, einem CRM-Hersteller also. Daneben Ralf Korb, Senior Analyst beim Softwareberatungsunternehmen Barc und meinungsstarker Round-Table-Teilnehmer. Extra aus Österreich angereist war Patrick Weilch, CEO der FWI Deutschland GmbH, eines Microsoft-Partners. Um die Beleuchtung des Marketingaspekts von CRM-Systemen kümmerten sich während des Gesprächs Martin Philipp, Geschäftsführer der SC-Networks GmbH, und Dr. Gesine Herzberger, leitende Redakteurin bei Marconomy.

Leuchtturmfunktion des Maschinenbaus

Wie fortschrittlich ist der deutsche Maschinenbau beim Thema CRM, fragen wir die Experten. Barc-Mann Korb sieht ganz klar einen Vorzeigekandidaten, den deutschen Maschinenbau in einer Leuchtturmfunktion. Denn schon in den 1990er-Jahren habe man in dieser Branche angefangen, im Außendienst Mitarbeiter mit einem Computer auszustatten. Zwar war man vom Begriff CRM noch weit entfernt, doch dienten Vertriebsinformationssysteme damals schon zur Bündelung der Kundeninformationen.

Der Maschinenbau, so Korb, war dadurch in der Lage, so nicht nur technisch Mögliches zu produzieren, sondern mit den Kunden Lösungen für seine Bedürfnisse zu entwickeln – und so Kundenbindung zu schaffen, wie sie ein modernes CRM heute aufrechterhalten und unterstützen soll. Korb nennt das eine B2B2C-Kombination, eine Begrifflichkeit, die sehr präzise die Funktionalität eines CRM-Systems umschreibt.

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