Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube

Eutect

Schutz der Laseroptik beim Laserlöten

| Redakteur: Frauke Finus

Der Einsatz des Laser-Air-Knifes in Kombination mit einer nahe am Lötprozess liegenden Absaugung reduziert die Servicezeiten.
Der Einsatz des Laser-Air-Knifes in Kombination mit einer nahe am Lötprozess liegenden Absaugung reduziert die Servicezeiten. (Bild: Eutect)

Eutect hat seine Lötmodule weiterentwickelt. Neben der nächsten Generation des geregelten Drahtvorschubs, bietet das baden-württembergische Familienunternehmen nun auch ein Laser-Air-Knife-Modul zum Schutz der Laseroptik beim Laserlöten an.

Matthias Fehrenbach, Teil der Geschäftsleitung der Eutect GmbH, sagt: „Weiterentwicklung wird bei uns groß geschrieben, gerade bei unseren Kernprozessen, wie dem geregelten Drahtvorschub.“ 2007 entwickelte er zusammen mit seinem Vater Manfred Fehrenbach und dem Technologieteam der Eutect GmbH den kraft-geregelten Drahtvorschub, den Sensitive Wire Feeder (SWF). „Wir sind mechanisch nach knapp zehn Jahren schon bei Version 3.0, weil wir immer wieder etwas finden was noch besser, schneller und noch effizienter ausgelegt werden kann“, freut sich Fehrenbach.

Mithilfe von Software-Updates und neuen Motoren wurden die Leistungsparameter des Drahtvorschubs nochmals verbessert, wie das Unternehmen mitteilt. Das Modul kann nun Drähte mit einer Geschwindigkeit von über 200 mm/sec fördern oder ziehen. Eine neue Generation von Kraftsensor und die Steigerung der Regelungstechnik ermöglichen ebenfalls eine noch sensiblere und schnellere Regelung der Vorschubkraft und erhöhen dabei die Reproduzierbarkeit der einzubringenden Drahtmenge beim Laser-, Induktions- oder Kolbenlöten und Auftragsschweißens, heißt es weiter.

Vor Lötrauch und Schmauch geschützt

Besonders für das Laserlöten wurden weitere Verbesserungen entwickelt, denn der Schutz der Laseroptik ist beim Einsatz des SWF besonders wichtig. Durch das Laser-Air-Knife-Modul wird die Laseroptik vor Lötrauch und Schmauch geschützt, heißt es. Dadurch werden die Service- und Wartungsintervalle der Laseroptik minimiert. Ebenso konnte durch eine weitere Optimierung des Arbeitsabstandes zwischen Laseroptik und Prozessstelle die Standzeit der Eutect-Laserlötanlagen und Module weiter ausgebaut werden, heißt es.

Fehrenbach erklört, dass durch diese Innovation die Anlagenverfügbarkeit noch einmal verbessert wurde: „Dank unseres Sensitive Wire Feeders war das Laserlöten schon immer prozesssicherer und wenig wartungs- und serviceaufwändig. Der Einsatz des Laser-Air-Knifes in Kombination mit einer nahe am Lötprozess liegenden Absaugung reduziert die Servicezeiten noch einmal immens und unterstützt die Stabilität des Lötprozesses.“

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 44497968 / Verbindungstechnik)