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Z-Workstation

Sicherer Remote-Zugriff auf Workstation-Anwendungen

| Redakteur: Stefanie Michel

Die virtuelle Workstation HP DL380z kombiniert die Server-Infrastruktur von HP mit den Virtualisierungs-Technologien von NVIDIA® und Citrix®.
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Die virtuelle Workstation HP DL380z kombiniert die Server-Infrastruktur von HP mit den Virtualisierungs-Technologien von NVIDIA® und Citrix®. (Bild: Hewlett-Packard)

HP erweitert seine Z-Workstation-Familie um die virtuelle Workstation HP DL380z. Damit sollen Workstation-Anwendungen noch mobiler und sicherer werden Unternehmen können so personalisierte und gleichzeitig mobile Arbeitsplätze zur Verfügung stellen.

Die neuen virtuellen Lösung von HP ermöglichen nun den sicheren Remote-Zugriff auf Workstation-Anwendungen von unterschiedlichen Produkten wie Thin Clients, Notebooks und Tablets. Die virtuelle Workstation HP DL380z kombiniert die Server-Infrastruktur von HP mit den Virtualisierungs-Technologien von NVIDIA® sowie Citrix® und lässt sich einfach in das Workstation-System von HP einbinden. Damit komplettiert das HP sein Z-Workstation-System, das den Kunden die Expertise im Workstation-System-Tuning und die Kooperation von HP mit den wichtigsten, unabhängigen Softwareherstellern bietet. Entwickelt für den CAD- und AEC-Bereich (Architektur, Ingenieurwesen und Konstruktion) sollen ebenso Anwender der Öl- und Gasindustrie sowie des Bildungs- und Regierungswesens von den virtuellen Lösungen profitieren.

Die HP DL380z ist in einem 2U-Formfaktor verfügbar, welcher leicht in bestehende Rechenzentren und die IT-Infrastruktur integriert werden kann, ohne dass die Anschaffung neuer Gehäuse notwendig ist. Sie verfügt zudem über ein zentrales ILO (Integrated Lights Out) Management. So werden die Kundenwünsche nach einem zentralen und vor allem sicheren Zugang zu ihren Daten, immer verfügbaren Applikationen und anspruchsvoller Graphikbearbeitung erfüllt, so der Hersteller.

Virtuelle Workstation unterstützt Arbeit an Graphikanwendungen über Rechenzentren

Die neue HP DL380z unterstützt duale NVIDIA Grid K2 Graphikkarten sowie NVIDIA Grid GPU Virtualisierung – die erste GPU, die speziell für die Arbeit mit Graphikanwendungen über Rechenzentren designt wurde. Damit greifen die Technologien von HP und NVIDIA optimal ineinander. So können acht Nutzer gleichzeitig an der virtuellen Workstation arbeiten. Zudem werden auch NVIDIA Quadro K6000, K5000 und K4000 unterstützt. Indem die Compute Engine gemeinsam mit dem Hochleistungsdatenspeicher im Rechenzentrum installiert wird, werden Ladezeiten deutlich verkürzt.

Die HP DL380z ist außerdem zertifiziert für Citrix-Virtualisierungsanwendungen, darunter auch die HDX 3D Pro Technologie, um Remote-Zugriff auf Workstation-typische Anwendungen zu gewährleisten.

Personalisierter und gleichzeitig mobiler Arbeitsplatz für Mitarbeiter

Unternehmen haben durch die virtuelle Umgebung die Möglichkeit, einen personalisierten und gleichzeitig mobilen Arbeitsplatz für ihre Mitarbeiter bereitzustellen. Gleichzeitig können in diesem mobilen Arbeitsumfeld wichtige Sicherheitsrichtlinien und Datenschutzbestimmungen eingehalten werden: Die HP DL380z bündelt geistiges Eigentum und sensible Unternehmensdaten zentral und sicher, indem sie nur verschlüsselte Pixel-Daten über LAN oder WAN an Remote-Nutzer schickt. Auch IT-Manager werden durch unterschiedliche Modi wie „pass-through GPU“ und virtuelle GPU flexibler. Diese können je nach Anwendungsbedarf konfiguriert werden, was vor allem das Change-Management in der IT vereinfacht.

Darüber hinaus unterstützt die virtuelle Workstation auch die HP Remote Graphics Software (RGS), eine der ersten Softwarelösungen für Fernzugriff auf besonders graphikintensive Anwendungen. So kann eine Team-Session auf unterschiedlichen Produkten mit unterschiedlichen Betriebssystemen aufgesetzt werden. Die neuste Version, das HP RGS 7, schafft eine Brücke zwischen der Produktivität einer Workstation und einem Tablet. Um eine intuitive Nutzung zu gewährleisten, werden auch Befehle von Anwendungen, die ursprünglich nicht für Touch-Bedienung konzipiert waren, für die Tablet-Nutzung übersetzt. Die Software HP Velocity zist mit diesem virtuellen System kompatibel.

Die HP DL380z wird voraussichtlich ab Juni verfügbar sein.

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