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Siemens auf der EMO Hannover 2017

So wird die Werkzeugmaschine noch produktiver

| Redakteur: Reinhold Schäfer

Uwe-Armin Ruttkamp, Leiter Machine Tool Systems bei Siemens: „Die Kombination aus fortschreitender Digitaliiserung und innovativer Automatisierungstechnik ist der Schlüssel zu nachhaltig verbesserter Wettbewerbsfähigkeit.“
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Uwe-Armin Ruttkamp, Leiter Machine Tool Systems bei Siemens: „Die Kombination aus fortschreitender Digitaliiserung und innovativer Automatisierungstechnik ist der Schlüssel zu nachhaltig verbesserter Wettbewerbsfähigkeit.“ (Bild: Reinhold Schäfer)

Siemens präsentiert sich an seinem Stand auf der EMO Hannover 2017 mit neuer Hard- und Software für sein durchgängiges Sinumerik-Portfolio.

Mit dem integrierten Angebotsspektrum aus Industriesoftware und Automatisierungstechnik sollen sich die Unternehmen der Werkzeugmaschinenindustrie das volle Produktivitätspotenzial der digitalen Fabrik erschließen können.

Von der Konstruktion bis zur Werkzeugmaschine

„Der ganzheitliche Digitalisierungsansatz von Siemens, der sowohl die Hardware als auch die Software entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Konstruktion bis zum Einsatz der Werkzeugmaschine umfasst, ermöglicht es unseren Kunden, ihre Produktivität deutlich zu steigern. Die Kombination aus fortschreitender Digitalisierung und innovativer Automatisierungstechnik ist damit der Schlüssel zu nachhaltig verbesserter Wettbewerbsfähigkeit.“ so Uwe Armin Ruttkamp, Leiter des Geschäfts für Machine Tool Systems.

Höhere Produktivität mit neuem Softwarestand

Mit dem Softwarestand 4.8 der CNC Sinumerik stellt Siemens Funktionen bereit, die Geschwindigkeit, Präzision und Sicherheit der Werkzeugmaschine signifikant verbessern sollen. Der neue Softwarestand ermögliche es etwa, ungewollte Nickbewegungen der Achsen zu kompensieren und vor Kollisionen von Maschine, Werkzeug und Werkstück zu schützen.

Die Nickkompensation (Noco) soll zum Ausgleich von dynamischen Positionsabweichungen in einer oder mehreren linearen Maschinenachsen dienen, die durch Beschleunigungsvorgänge verursacht werden. Die Positionsabweichungen werden durch eine mechanische Nachgiebigkeit innerhalb der Maschine verursacht. Die Noco gleiche die dominante Positionsabweichung mit einer Korrekturbewegung in der jeweiligen Maschinenachse aus. Somit werde eine bessere Bearbeitungsqualität bei gleichzeitig höheren Ruck- und Beschleunigungswerten erreicht. Die Noco sei technologieunabhängig einsetzbar, etwa beim Fräsen, für Multitasking, Tapping, Laserbearbeitung oder Wasserstrahlbearbeitung.

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