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VDI

Staubbrände und Staubexplosionen: Gefahren und Schutzmaßnahmen

| Redakteur: Frauke Finus

Die Richtlinienreihe VDI 2263 „Staubbrände und Staubexplosionen; Gefahren, Beurteilung, Schutzmaßnahmen“ besteht aus 15 Blättern. Die einzelnen Blätter der Richtlinienreihe VDI 2263 behandeln spezielle fachliche Themen zur Vermeidung von Staubbränden und Staubexplosionen.
Die Richtlinienreihe VDI 2263 „Staubbrände und Staubexplosionen; Gefahren, Beurteilung, Schutzmaßnahmen“ besteht aus 15 Blättern. Die einzelnen Blätter der Richtlinienreihe VDI 2263 behandeln spezielle fachliche Themen zur Vermeidung von Staubbränden und Staubexplosionen. (Bild: Fire Ex Consultant)

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Brände und Explosionen können je nach verwendetem Produkt und Art des Verfahrens durch Entzündung von Staub-/Luft-Gemischen, Dampf/Luft-Gemischen sowie hybriden Gemischen oder durch Zersetzungsreaktionen entstehen. Die neue Richtlinie VDI 2263 bietet eine komplette Übersicht über die von brennbaren Stäuben ausgehenden Gefahren sowie die Schutzmaßnahmen vor Staubbränden und Staubexplosionen.

VDI 2263 geht zunächst auf die notwendigen Voraussetzungen für Staubbrände und Staubexplosionen ein, gibt Hinweise zum Entstehen von Staub und beschreibt das Brand- und Explosionsverhalten von abgelagerten und aufgewirbelten Stäuben, wie der VDI mitteil. Auf Untersuchungsverfahren, die ausführlich in der Richtlinie VDI 2263 Blatt 1 beschrieben werden, wird im Zusammenhang mit den jeweiligen Schutzmaßnahmen hingewiesen.

Schutzmaßnahmen gegen Staubbrände werden im Zusammenhang mit dem vorbeugenden, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz erörtert, heißt es weiter. Dazu wird insbesondere auf Silobrände eingegangen. Bei den Schutzmaßnahmen gegen Staubexplosionen wird auf wichtige Aspekte der Gefahrstoffverordnung und der europäischen ATEX-Richtlinie sowie der aktuellen technischen Regelsetzung verwiesen, wie der VDI mitteilt. Hinzu kommen praktische Tipps zum Explosionsschutzdokument, zur Gefährdungsbeurteilung, zur Zoneneinteilung und der Bewertung von Altanlagen, heißt es weiter.

Maßnahmen zum vorbeugenden Explosionsschutz

Ausführlich behandelt werden in der Richtlinie Maßnahmen zum vorbeugenden Explosionsschutz wie das Vermeiden explosionsfähiger Gemische, die Inertisierung, Zündquellenvermeidung et cetera und Maßnahmen zum konstruktiven Explosionsschutz, wie der VDI mitteilt. Wichtige Einzelmaßnahmen werden in einem gesonderten Abschnitt unter Hinweis auf Beispielblätter der Richtlinienreihe VDI 2263 dargelegt. Die Richtlinie wendet sich an Verantwortliche in der Industrie, die Anlagen betreiben, bei denen es zu Staubbränden und Staubexplosionen kommen kann.

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