16.03.2010 | Redakteur: Monika Zwettler
Drahtlose Techniken für die industrielle Kommunikation hat das Kompetenzzentrum auf der Hannover-Messe 2010 im Fokus: In Halle 7 präsentieren Unternehmen Komponenten und komplette Systeme. In diesem Jahr werden laut Veranstalter neue Schwerpunkte auf M2M-Anwendungen, Telemetrie und Fernwirken gesetzt.
Mobile Automatisierungssysteme spielen eine zunehmend wichtige Rolle, der Bedarf an drahtloser Kommunikation wächst. Die Bedeutung dieses Themas unterstreicht die Hannover-Messe mit dem Kompetenzzentrum Wireless Automation. In Halle 7 werden Komponenten und komplette Systeme zu Funktechniken wie Zig-Bee, Bluetooth, W-LAN oder Wireless-Hart vorgestellt.
Neue Schwerpunkte sollen in diesem Jahr auf den Themen M2M-Anwendungen, Telemetrie und Fernwirken liegen. Der Datenaustausch zwischen technischen Geräten über private und öffentliche drahtlose Netze optimiert, so heißt es, Geschäftsprozesse und Ressourcenmanagement.
Das biete neues Potenzial für die produzierende Industrie. Daher prognostizieren Marktforschungsinstitute in den kommenden Jahren ein erhebliches Wachstum dieses Marktes.
Das Kompetenzzentrum Wireless Automation soll mehr als Ausstellungsfläche bieten und eine Plattform für den direkten Kowhow-Austausch schaffen: Die Speaker‘s Corner habe sich in den vergangenen Jahren zum zentralen Treffpunkt für Besucher entwickelt. In Vorträgen können Aussteller Ihre Produkte präsentieren und ihre Kompetenz und Erfahrung beweisen.
Im Rahmen der Anwenderberatung fördert ein Expertenteam des Instituts für Automation und Kommunikation (ifak) aus Magdeburg zusätzlich den Kontakt zwischen Fachbesuchern und Ausstellern. Anwender mit spezifischen Fragen und Anforderungen zur funkgestützten Industriekommunikation können direkt an passende Aussteller vermittelt werden.
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