27.07.12 | Redakteur: Reinhold Schäfer

Die Molex-Fakra-II-SMB-Steckverbinder entsprechen strengsten Anforderungen an mechanische Eigenschaften und Umgebungsbedingungen im Automobilbau. Konstruktive Verbesserungen ermöglichen noch einfachere Verbindungen zwischen Antennen und Multimediageräten
Die Fakra-II-SMB-Steckverbinder von Molex wurden im Vergleich zu den ursprünglichen Fakra-Hochleistungsteckverbindern noch einmal verbessert. Die Steckverbinder, die laut Anbieter den US-amerikanischen und deutschen Fakra-Standards für den Automobilbau entsprechen, ermöglichen eine Rotation um 360º. Damit könne man die Kabel im Fahrzeug einfacher verlegen. Zusätzlich soll eine sekundäre Verriegelung für erhöhte Zuverlässigkeit sorgen.
Die Fakra-II-Steckverbinder sollen die wachsende Nachfrage in der Automobilindustrie nach Onboard-Telematikdiensten und Steckverbindern erfüllen. Die Steckverbinder sind kompatibel zu den ursprünglichen Fakra-Steckverbindern.
Damit seien sie für eine Vielzahl von Telematik-Anwendungen geeignet, zum Beispiel GPS-Systeme, Satellitenradio, Mobiltelefone, Wifi- und Bluetooth-Netze sowie schlüssellose Zugangssysteme.
Die neue Steckverbinderbaureihe biete viele Farbcodes und Codierungsoptionen. Damit sei sie übersichtlicher und im Design flexibler. Die an Kabeln montierten Buchsen und Stecker sorgen für noch mehr Vielseitigkeit.
Die gestanzten Kontakte und spanend bearbeitete oder druckgegossene Gehäuse ermöglichen niedrigere Fertigungskosten im Vergleich zu den ursprünglichen, komplett durch spanende Bearbeitung hergestellten Steckverbindern. Die Molex-Bauteile können als direkter Ersatz für Fakra-II-Steckverbinder anderer Hersteller verwendet werden, heißt es weiter.
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