14.08.2008 | Redakteur: Josef-Martin Kraus
Als Hersteller von Lackierrobotern wird der Dürr-Konzern Partner der International Federation of Robotics (IFR), der Roboterorganisationen mit Mitgliedern und Partnern aus über 15 Ländern. Ziel der IFR ist die Unterstützung von Forschung und Entwicklung, Anwendungen und Förderung internationaler Kooperationen auf dem gesamten Feld der Robotertechnik.
Die International Federation of Robotics wurde 1987 als gemeinnütziger Fachverband in Verbindung mit dem 17. International Symposium on Robotics (ISR) von Robotik Organisationen aus über 15 Ländern gegründet. Sie soll die Roboterindustrie weltweit fördern und stärken, ihre Geschäftsinteressen schützen, ein öffentliche Bewusstsein für die Robotertechnologie erzeugen und andere relevante Angelegenheiten wie die Erhebung und Erläuterung von Daten ihrer Mitglieder bewältigen.
Die Mitgliederstruktur des IFR sieht pro Land einen Industrieverband, R&D – Institute, Universitäten, Forschungszentren und Partner – Hersteller, Integratoren, User – vor. Das Sekretariat des IFR ist beim VDMA in Frankfurt angesiedelt.
Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Rund 85% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik.
Die Dürr-Gruppe agiert mit zwei Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems bietet Produktions- und Lackiertechnik, vor allem für Automobilkarosserien. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Weltweit verfügt Dürr über 47 Standorte in 21 Ländern.
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