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Irob Feeder greift unsortierte komplexe Teile

27.05.2010 | Redakteur: Reinhold Schäfer

Das System Irob Feeder erkennt und greift unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung. Bild: Profactor

Auf dem Automatica-Hauptstand von Profactor präsentiert die Unternehmensgruppe neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile. Ein Highlight ist das System Irob Feeder. Es erkennt und greift unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung.

Das durchgängige Handhabungssystem punktet laut Hersteller mit einem flexiblen Systemeinsatz, einer kurzen Break-even-Zeit und einer kompakten Bauweise. Ein wesentlicher Vorteil sei, dass die einzelnen Teile nicht mehr sortenrein ge-schlichtet zur Anlage geliefert werden müssen. Weil das System die 3D-Lage der Werkstücke auch in nicht standardisierten Umgebungen erkennt, erspart es der Industrie die zeitlich aufwendige Teile- und Arbeitsraumvorbereitung, so der Hersteller.

Das System ist auch in der Lage, sich rasch an neue Umweltbedingungen anzupassen und sich in kürzester Zeit zu rekonfigurieren, um neue Teile handhaben zu können. Vergangenes Jahr wurde Irob Feeder erstmals auf der Hannover-Messe ausgestellt. Dieses Jahr gibt es das Handhabungssystem mit kürzerer Taktzeit zu sehen.

Profactor Services GmbH auf der Automatica 2010: Halle B2, Stand 131

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