08.06.2010 | Redakteur: Bernhard Kuttkat

Der Spannmittel- und Greiferspezialist Schunk, Lauffen, veranstaltet am 23. und 24. Februar 2011 in Hausen zum vierten Mal die International Days Service Robotics. Über die das Ziel dieses Symposiums sprachen wir mit dem geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens, Henrik A. Schunk.
Schunk: Das Symposium gilt weltweit als führende Kommunikationsplattform für die angewandte Servicerobotik. Als Pionier der modularen Robotik will Schunk mit dieser jährlichen Veranstaltung die Entwicklung der Servicerobotik begleiten und vorantreiben.
Schunk: Beides beeinflusst sich gegenseitig. Aus den Expert Days entstehen immer wieder Ideen für neue Produkte. Umgekehrt ermöglichen neue Produkte immer wieder neue Anwendungsfelder für die Servicerobotik. Mit seinen industrietauglichen, mechatronischen Modulen und geschickten, mehrgliedrigen Greifern bietet Schunk mittlerweile einen einzigartigen modularen Baukasten. Dazu zählt beispielsweise auch der LWA 3, der derzeit leistungsdichteste modulare Leichtbauarm.
Schunk: Das Thema „Sicherheit“ spielt in der Servicerobotik derzeit eine besonders große Rolle. Schließlich sollen Mensch und Roboter künftig ohne Barrieren unmittelbar nebeneinander arbeiten. Unsere Module werden künftig einen wichtigen Beitrag leisten, damit die Kooperation zwischen Mensch und Maschine für beide Seiten gefahrlos ablaufen kann. Dies ist eines von vielen Entwicklungsprojekten im Bereich der modularen Robotik bei Schunk.
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