Yaskawa

Motek ist fester Termin im Messekalender

23.09.11 | Redakteur: Rüdiger Kroh

Alexander Steiger, Sales Manager General Industry bei der Yaskawa Europe GmbH, Robotics Division. (Bild: Yaskawa)
Alexander Steiger, Sales Manager General Industry bei der Yaskawa Europe GmbH, Robotics Division. (Bild: Yaskawa)

Warum die Motek für Yaskawa ein Pflichttermin ist, erläutert im Interview Alexander Steiger, Sales Manager General Industry bei der Yaskawa Europe GmbH, Robotics Division.

Warum stellt Yaskawa in diesem Jahr auf der Motek aus?

Steiger: Wir sehen die Motek seit langen Jahren als ideale Plattform für den Sondermaschinenbau. Übrigens waren wir der erste Roboterhersteller, der auf der Motek ausgestellt hat. Wir haben schon vor über zehn Jahren erkannt, dass wir mit unseren Produkten Antworten für die wachsenden Herausforderungen im Automationssektor bieten können.

Plant Yaskawa auch in den kommenden Jahren eine Teilnahme an der Motek?

Steiger: In den ganzen Jahren haben wir mit Systempartnern zusammen auf der Motek ausgestellt. Sie bilden das Herzstück unseres Messestands. Denn mit den sehr interessanten Applikationen zeigen unsere Partner was technisch mit unseren Produkten alles möglich ist und wie viel Know-how in unserer Technik steckt. Dieses Konzept hat sich bewährt. Wir werden auf jeden Fall die Motek weiterhin als wichtigen Termin in unserem Messekalender einplanen.

Wie beurteilen Sie langfristig die Motek als Plattform für Roboterhersteller?

Steiger: Wir haben für uns die Motek fest eingeplant. Des Weiteren sehen wir sehr große Herausforderungen zum Thema Messen für uns als Roboterhersteller. Zunächst müssen wir mit der Anforderung „Motek und Robotik“ im neuen Jahr ein passendes Messekonzept verabschieden. Wir sehen die Robotik als festen Bestandteil der Motek.

Automatica, Hannover-Messe, Motek: Wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die Messelandschaft für Robotersteller in den nächsten Jahren darstellen?

Steiger: In der wachsenden Messelandschaft geht es in den nächsten Jahren sicherlich darum, sich den Märkten und Branchen zu stellen, die für einen selbst den größten Output bedeuten. Das heißt, wir werden sehr dezidiert darauf achten, welche Messe wir mit welcher Intensität besuchen. Es gibt unglaublich viele Fachmessen, die sich aber auch teilweise als Leitmessen herauskristallisiert haben. Dies werden wir jedes Jahr aufs Neue bewerten.

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