08.02.2010 | Autor / Redakteur: Claudia Otto / Claudia Otto

Im Rahmen des Projekts Ökoprofit kooperieren Kommunen mit der örtlichen Wirtschaft, um Betriebskosten zu senken und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen zu schonen. Bei erfolgreicher Teilnahme winkt dem Betrieb eine Auszeichung als Ökoprofit-Unternehmen.
Die LFD Wälzlager GmbH mit Sitz in Dortmund hat am ökologischen Projekt für integrierte Umwelt-Technik – kurz „Ökoprofit“ – teilgenommen. Mitte Dezember 2009 hat Eckhard Uhlenberg, Minister für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, das Unternehmen dafür als erfolgreichen Ökoprofit-Betrieb ausgezeichnet. Das Projekt dient der wirtschaftlichen Stärkung von Betrieben durch vorsorgenden Umweltschutz mit der Absicht, gleichzeitig einen Beitrag zur Verbesserung der Umweltsituation in einer Region zu leisten.
Bundesweit haben sich schon mehr als 85 Städte und Kreise und damit rund 2500 Unternehmen für die Durchführung von Ökoprofit entschieden. Die bis heute gewonnenen Erfahrungen machen das Projekt zu einem geeigneten Instrument, um in Kooperation mit der Wirtschaft den vorsorgenden, betrieblichen Umweltschutz voranzubringen. Damit ist es das erfolgreichste Einstiegsmodell für Umweltmanagement in Deutschland.
Als weltweit agierendes und familiengeführtes Unternehmen, mit Kerngeschäft in der eigenen Rillenkugellagerherstellung, bekennt sich LFD zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung. „Wir werden 2010 gerade auch nach der Auszeichnung durch den Umweltminister unsere Hände auf diesem Gebiet nicht in den Schoß legen. Wir können langfristig als Unternehmen nur dann erfolgreich sein, wenn wir Ökonomie und Ökologie in Einklang bringen.
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