03.09.2010 | Redakteur: Bernd Maienschein

Mit dem Stretch-Seal 64017 stellte Tesa Anfang 2010 ein neuartiges Siegel vor, das den sicheren Verschluss mobiler Ein- und Mehrwegcontainer sowie von Produktverpackungen mit der Kennzeichnung zur Produktverfolgung kombiniert. Der Clou des neuen Siegels: Zum Entfernen wird es einfach am Anfasser in die Länge gezogen.
Aufgrund der Dehnung während des Entfernens löst sich die Verklebung absolut rückstandsfrei, wie Tesa angibt. Zugleich werde das Siegel durch die Streckung irreversibel zerstört — eine mögliche Manipulation oder ein unerlaubtes Öffnen sei damit auf den ersten Blick sofort erkennbar, eine unrechtmäßige Wiederverwendung unmöglich.
Diese Eigenschaften des Tesa-Sicherheitssiegels hätten auch die aus anerkannten Experten bestehende Jury des 33. Deutschen Verpackungspreises überzeugt. Mit seiner Nominierung steht Tesa Stretch-Seal nun im Finale bei einem der bedeutendsten europäischen Branchenwettbewerbe. Insgesamt wurden 48 Kandidaten aus 276 Einreichungen in sieben Kategorien ausgewählt.
Die endgültigen Preisträger des seit 1963 vom Deutschen Verpackungsinstituts ausgeschriebenen Preises werden im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Nürnberger Fachmesse Fachpack am 27. September 2010 bekannt gegeben und ausgezeichnet.
Manipulationen und Diebstähle in Logistikkette und Handel kosteten Unternehmen im letzten Jahr weltweit 114 Mrd. Dollar, wie das Center for Retail Research in seinem aktuellen Global Retail Theft Barometer ermittelt hat. Spezielle Sicherheitssiegel für Verpackungen und Transportcontainer wie beispielsweise das Tesa Stretch-Seal 64017 bieten hier effektiven Schutz, wie es heißt.
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