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Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung

Institutsneubau in Würzburg soll zum internationalen Referenzobjekt für energieeffizentes Bauen werden

| Redakteur: Jürgen Schreier

V.l.n.r.: Ministerialrat Dr. Knut Kübler, OB Georg Rosenthal, Staatssekretärin Katja Hessel und Prof. Dr. Vladimir Dyakonov (ZAE Bayern). (Bild: Schreier)
V.l.n.r.: Ministerialrat Dr. Knut Kübler, OB Georg Rosenthal, Staatssekretärin Katja Hessel und Prof. Dr. Vladimir Dyakonov (ZAE Bayern). (Bild: Schreier)

Das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern) errichtet in Würzburg auf dem Konversionsgelände „Am Hubland“ ein innovatives Forschungs- und Demonstrationsgebäude. Am 7. Oktober 2011 konnte der Vorstandsvorsitzende des ZAE Bayern, Prof. Dr. Vladimir Dyakonov , rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zur offiziellen Grundsteinlegung begrüßen.

Das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern) errichtet in Würzburg auf dem Konversionsgelände „Am Hubland“ ein innovatives Forschungs- und Demonstrationsgebäude. Das Projekt mit der Prämisse die Funktionsfähigkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit der innovativen Entwicklungen anhand des eigenen Gebäudes zu präsentieren, kombiniert auf einzigartige Weise verschiedenste innovative Technologien, Materialien und Komponenten. Am 7. Oktober konnte der Vorstandsvorsitzende des ZAE Bayern, Prof. Dr. Vladimir Dyakonov , rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zur offiziellen Grundsteinlegung begrüßen.

Referenzobjekt mit Leuchtturmcharakter

Nach einem Jahr Planung wurde nun mit den Rohbauarbeiten begonnen. Das Vorhaben zeichnet sich durch Einsatz einer Vielzahl von Energieeffizientechnologien aus und soll dadurch national wie international zu einem Referenzobjekt mit Leuchtturmcharakter werden. Die Fertigstellung des zweistöckigen Institutsgebäudes mit rund 3400 m² Fläche ist für Ende 2012 vorgesehen. Gefördert wird der Bau vom Bund , vom Freistaat Bayern sowie von namhaften Industriepartnern.

Deshalb ließen ließen es sich Dr. Knut Kübler, Ministerialrat im Bundeswirtschaftsministerium, und Katja Hessel, Staatsekretärin im Bayerischen Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie nicht nehmen, persönlich ihre gute Wünsche zu überbringen. Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal hob in seiner Ansprache auf die Bedeutung des ZAE-Neubaus für den Wissenschaftsstandort Würzburg hervor.

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