Flir Systems

Kompakte Wärmebildkamera mit 120 × 120 Pixel

05.11.2009 | Redakteur: Monika Zwettler

Die Wärmebildkamera mit 120 × 120 Pixel und einer Genauigkeit von ± 2% soll sich insbesondere für das Erkennen von Problemen bei Heiz-, Belüftungs- und Klimasystemen, Problemen an der Elektrik und Wärmelecks eignen. Bild: Flir Systems

Flir Systems, nach eigenen Angaben weltweit führender Anbieter auf dem Infrarotmarkt, hat die Wärmebildkamera i7 entwickelt, die sich insbesondere für Gebäudeanwendungen eignen soll. Die kompakte Kamera verbindet eine Infrarotauflösung von 120 × 120 Pixel mit einem auf 25° × 25° erhöhten Sichtfeld und einer Genauigkeit von ± 2%, heißt es.

Diese Kombination soll das schnelle Erkennen von Problemen bei Heiz-, Belüftungs- und Klimasystemen, Problemen an der Elektrik, Wärmelecks und zahlreichen anderen Problemen an Gebäuden mit der Wärmebildkamera ermöglichen.

Wärmebildkamera eignet sich auch für Einsteiger

Die Wärmebildkamera mit dem Gewicht von 340 g hat einen 71 mm großen, hochauflösenden Farb-LC-Monitor. Die Akkulaufzeit beträgt den Angaben zufolge mehr als 4 Stunden. Mit der intuitiven Menüführung, der Miniaturansichtsfunktion und dem Objektiv ohne Fokussierung könnten auch Einsteiger im Bereich der Thermografie die Kamera problemlos sofort nutzen.

Für umfassende Analysen am Auftragsort stehen drei verschiedene Messmodi zur Verfügung: Punkt (mittig), Bereich (Min./Max.) und Isotherm (oberhalb/unterhalb). Der Bildregler umfasst die Palettenoptionen Eisen, Regenbogen und Schwarz/Weiß.

Wärmebildkamera bietet radiometrisches Bildformat

Die Bildübertragung auf einen PC erfolge problemlos über die Micro-SD-Karte oder den USB-Anschluss. Im Gegensatz zu anderen kameraspezifischen Formaten ermöglicht das patentierte radiometrische JPEG-Format, Temperaturdaten mithilfe der Quick-Report-Software (im Lieferumfang enthalten) direkt zu analysieren, führt der Hersteller aus.

Mit den radiometrischen JPEG-Dateien können die Bilder direkt an den Inspektionskunden weitergegeben werden, ohne dass erst ein Dateiexport durchgeführt werden muss.

Wärmebildkamera ist IP43-geschützt

Wie das Unternehmen mitteilt, ist die Handhabung der Kamera einfach. Ihr zweifach gepresstes Gehäuse schützt sie gemäß Schutzart IP43 vor Staub und Spritzwasser, die Stoßbelastbarkeit liegt bei 25 g und die Vibrationsbelastbarkeit bei 2 g.

Im Lieferumfang der Wärmebildkamera ist eine 512-MB-Micro-SD-Karte, ein Mini-SD-Adapter, ein Lithium-Ionen-Akku einschließlich Netzadapter/Ladegerät mit Netzstecker, die Quick-Report-Software, ein USB-Mini-B-Kabel, ein integrierter manueller Objektivschutz, eine Handschlaufe und ein stabiler Transportkoffer enthalten.

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