Reichelt Chemietechnik

Zahnradpumpe mit Mikroprozessor

18.05.2009 | Redakteur: Frank Fladerer

Für ein breites Anwendungsspektrum ist die Zahnradförderpumpe Thomafluid-E-2000 entwickelt worden. Bild: Reichelt Chemietechnik

Zur Förderung anorganischer und organischer Medien in der Labor-, Prozess-, Chemie- und Verfahrenstechnik hat Reichelt Chemietechnik die Zahnradförderpumpe Thomafluid-E-2000 konzipiert.

Weitere Einsatzgebiete der Zahnradförderpumpe sind laut Hersteller Reichelt Chemietechnik bei der Zugabe von Treibstoffzusätzen (Additiven), Herstellung von Benzin und anderen Kraftstoffen, Zugabe von Farbstoff-, Genuss- oder Geschmacksadditiven in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der Kosmetik- und Pharmaindustrie.

Die Zahnradförderpumpe kann sowohl im Dauerbetrieb als auch bei extremen Betriebsanforderungen eingesetzt werden. Sie ist mikroprozessorgesteuert und mit einer RS232-Schnittstelle ausgerüstet sowie mit einem 25poligen D-Stecker, der eine Ansteuerung über SPS ermöglicht. Die Zahnradförderpumpe Thomafluid-E-2000 entspricht den Regelwerken der Technik, so Reichelt. Sie ist außerdem rohskonform.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 298045)

Hersteller & Lieferanten

Lutz Pumpen GmbH

97877 Wertheim | Deutschland

Firmenprofil

Aerzener Maschinenfabrik GmbH

31855 Aerzen | Deutschland

Firmenprofil

GLA-WEL GmbH

49324 Melle | Deutschland

Firmenprofil