10.03.2010 | Autor / Redakteur: Andreas Jungholt / Annedore Munde
Dies gilt es durch den Einsatz hochwertiger Wälzlager zu verhindern. Wälzlager sind entscheidende, sicherheitsrelevante Bauteile, die besonders sorgfältig in Bezug auf ihre Qualität ausgewählt werden müssen. Es lohnt sich also für Einkäufer, darauf zu achten, dass am Ende der Preisverhandlungen auch noch eine ausreichende Qualität erhalten bleibt. Das wird häufig übersehen. Die Folgen sind hohe Wartungskosten beziehungsweise Haftungsschäden bei den Anwendungen.
Eine zuverlässige Funktion ist in Pumpen unentbehrlich. Sie basiert zum Beispiel auf eingehaltenen Bauteiltoleranzen. Diese sind für Standardlager in den einschlägigen DIN/ISO-Normen definiert. Dadurch wird die mechanische Austauschbarkeit sichergestellt, was ebenfalls ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist. Außerdem sind Wälzlager in einer Pumpe hohen Belastungen ausgesetzt und sollten regelmäßig überprüft und je nach Zustand ausgetauscht werden.
Die Auswahl der Schmierstoffe spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Eine wesentliche Aufgabe des Schmierstoffes ist es, die metallische Reibung der Wälzlagerkomponenten durch den trennenden Schmierfilm zu reduzieren oder zu verhindern. Nicht zuletzt dadurch können die eingesetzten Wälzlager energieeffizient, geräuscharm und dennoch leistungsstark laufen. Durch ein eigenes Prüflabor können Entwicklungsprozesse entsprechend optimiert werden. Darüber verfügt auch LFD. Das Unternehmen hat sich mit eigenen vollautomatisierten Fertigungslinien für Rillenkugellager im Wälzlagerbereich etabliert.
Andreas Jungholt ist Vertriebsleiter der LFD Gruppe in 44319 Dortmund.
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