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Edelstahlverarbeitung

SPS Schiekel unterstützt auch 2013 Behinderte

| Redakteur: Jürgen Schreier

SPS-Firmenchef Dr. Peter Schiekel (li.) übergibt den Spendencheck an Albrecht Ludwig, Geschäftsführer vom Diakoniewerk Oberlausitz. Im Hintergrund das renovierte „Haus an der Buche“.
SPS-Firmenchef Dr. Peter Schiekel (li.) übergibt den Spendencheck an Albrecht Ludwig, Geschäftsführer vom Diakoniewerk Oberlausitz. Im Hintergrund das renovierte „Haus an der Buche“. (Bild: SPS Schiekel)

Im Katharinenhof in Großhennersdorf (Kreis Görlitz) übergab Dr. Peter Schiekel, Geschäftsführer der SPS Schiekel Präzisionssysteme GmbH, wenige Tage vor dem Weihnachtsfest eine Spende von 1000 Euro an den Diakoniewerk Oberlausitz e.V. für seine humanitäre Arbeit mit behinderten Menschen.

Es ist das 13. Jahr in Folge, in dem das Familienunternehmen aus Dohna den Katharinenhof, der ältesten und größten Einrichtung ihrer Art im Freistaat Sachsen, mit Sach- und Geldspenden unterstützt. Dafür verzichtet SPS auf Weihnachtspräsente für seine Geschäftspartner. Im Katharinenhof leben, arbeiten und lernen Menschen mit geistigen Behinderungen. Sie erhalten hier tagtäglich mit viel Liebe und großem persönlichen Einsatz vielfältige Hilfen für ihr Leben.

Haus an der Buche wurde einer gründlichen „Frischzellenkur” unterzogen

Wie schon 2012 fließt auch in diesem Jahr die Spende von SPS in das „Haus an der Buche”, in dem Menschen mit Mehrfachbehinderungen leben. Das Wohnheim, das 1982 mit Hilfe westdeutscher Kirchen errichtet wurde, wurde jetzt einer gründlichen „Frischzellenkur” unterzogen. Dafür mussten die Bewohner für ein Jahr ihr Heim verlassen. Im September 2013 erfolgte der Wiedereinzug.

Was sich während der Rekonstruktion für die Bewohner und Mitarbeiter alles positiv verändert hat, das erläuterten Albrecht Ludwig, Geschäftsführer des Diakoniewerks, und Hausleiter Stephan Böhmer während eines Rundgangs ihrem Gast. Im Zentrum der Bauarbeiten stand der Brandschutz, der jetzt den aktuellen Erfordernissen entspricht.

Neu geschaffen wurden auch zwei Räume zum Ruhen und Ausspannen. Für ihre weitere Ausgestaltung wird die SPS-Spende eingesetzt, erfuhr Dr. Schiekel. Sein Kommentar: „Jeder Euro unserer Spende ist hier bestens angelegt, nützt schwerstbehinderten Menschen und ihren engagierten Helfern”.

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