Numatics

AS-i-Feldbusknoten steuert 16 Ventile an

30.01.2009 | Redakteur: Josef-Martin Kraus

Mit dem AS-i-Feldbusknoten G2-1 können laut Anbieter Numatics erstmals bis zu 16 Pneumatikventile angesteuert werden. Basis dafür war die Integration zweier Platinen mit je 2 AS-i-Prozessoren.

Mit dem AS-i-Feldbusknoten G2-1 können laut Anbieter Numatics erstmals bis zu 16 Pneumatikventile angesteuert werden. Basis dafür war die Integration zweier Platinen mit je 2 AS-i-Prozessoren. Bis zu 16 Sensoren liefern dabei Informationen zu den jeweiligen Aktoren. Bisher waren für diese Aufgaben komplexere Feldbussysteme erforderlich, zum Beispiel der Profibus, der Interbus S oder Devicenet. Nun können vier bis 16 Ventile aus dem AS-i-Feldbusmodul heraus angesteuert werden. Der Felbusknoten sitzt in einem Aluminiumgehäuse und wird direkt mit der Ventilinsel verschraubt. Als wesentlicher Vorteil des AS-i-Feldbusknotens wird der im Vergleich zu anderen Systemen kostengünstige und reduzierte Aufbau angesehen. Außerdem sei die Verbindung mit Grundplattenventilen – inklusive der Ventile nach ISO 15407-2 – unproblematisch, was sich positiv auf den Wartungsaufwand und die Austauschbarkeit auswirke. So ist eine Kombination mit Ventilen der Serie 2002, die einen Durchfluss von 200 lN/min haben, möglich.

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