29.05.2009 | Autor / Redakteur: Hans-Joachim Dörr / Peter Steinmüller

Leasing ist mehr als einfach nur eine weitere Finanzierungsform: Eine Maschine zu nutzen, sie aber (noch) nicht zu besitzen – diese Lösung kann gerade in der momentanen Situation zu entscheidenden Vorteilen führen. Bei Trumpf ist die hauseigene Leasinggesellschaft deshalb ein fester Bestandteil des Serviceangebots.
Der Vorteil des Leasings für den Kunden liegt heute mehr denn je auf der Hand: ein moderner Maschinenpark ohne Kapitalbindung. Gerade in Zeiten der Krise ist finanzielle Sicherheit bei gleichzeitiger Flexibilität in der Produktion das Hauptanliegen vieler Betriebe.
Über 1500 bislang abgeschlossene Leasingverträge sprechen für sich. 30% aller von Trumpf in Deutschland verkauften Maschinen werden heute über die vor sieben Jahren gegründete Trumpf Leasinggesellschaft finanziert.
Leasing ist zwischenzeitlich vor allem bei größeren Unternehmen gang und gäbe. Sichere Kalkulationsgrundlagen durch fest vereinbarte Leasingraten über die gesamte Vertragslaufzeit sind dabei ebenso ein Entscheidungskriterium wie die dadurch gewährleistete Planungs- und Liquiditätssicherung.
Darüber hinaus ist Leasing bilanzneutral und hat damit keinen Einfluss auf das Kreditrating. Bestehende Kreditspielräume bleiben deshalb erhalten und können anderweitig genutzt werden. Nicht zuletzt sind Leasingraten ertragssteuerrelevante Betriebsausgaben.
Nutzen statt besitzen — eine Einstellung, die vor dem Hintergrund der teils schwierigen Auftragslage für immer mehr Kunden an Bedeutung gewinnt. Vor Investitionen scheuen Kunden heute oft zurück. Aber andererseits dürfen Produktion und Qualität der Produkte nicht darunter leiden.

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