01.02.2010 | Redakteur: Stéphane Itasse
Der Ausbau der Kundenbasis auf Kosten des Wettbewerbs habe unter den CRM-Zielen zwar keinen Spitzenplatz, er liegt mit etwa 20% nur auf Platz fünf. Aber im absoluten Vergleich ist dieses Thema im Vergleich zu den Ergebnissen des Vorjahres doch um 50% stärker gewichtet.
Alles in allem glaubten vier von fünf Unternehmen, dass CRM einen Wettbewerbsvorteil verschafft, auch wenn nach wie vor viele Verantwortliche einräumen müssen, dass die Potenziale noch nicht ausreichend genutzt werden. Schiff erläutert: „Es hakt immer noch an der klaren Zielsetzung sowie an zu vielen einzelnen Maßnahmen, die nicht priorisiert sind und sich damit teilweise im Wege stehen“.
Im Gegensatz zur Weiterführung und sogar dem Ausbau der CRM-Aktivitäten stehe die zugrundeliegende Informationstechnologie unter Druck. Über die Standardisierung von Geschäftsabläufen (74% Nennungen als sehr wichtig/wichtig) und die Automatisierung von Prozessen (66%) versuchen Unternehmen Geld zu sparen. Damit könne sich die CRM-IT nicht dem allgemeinen Trend in der IT entziehen.
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