Corporate Social Responsibility

Weidmüller unterstützt Hochschul-Werkstofflabor

12.03.2010 | Redakteur: Stéphane Itasse

Prof. Dr. Andreas Niegel (links) zeigt Ralf Hoppe (Geschäftsführer Weidmüller Interface) eine bearbeitete Probe aus dem Glimmentladungsspektrometer. Bild: Weidmüller

Das Werkstoffprüflabor der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo hat seine Analysemethoden für Oberflächen erweitert. Dazu wurde mit Hilfe von Weidmüller, der Stiftung Standortsicherung des Kreises Lippe und der Hochschule ein GDOES-Glimmentladungsspektrometer angeschafft.

Mit dem Spektrometer erweitert die Hochschule das Angebot an Oberflächenanalytik für Unternehmen in der Region und bietet ein Forschungsfeld für die Studenten, wie Weidmüller berichtet. In einer Feierstunde wurde das Analysegerät im Beisein der Sponsoren übergeben. Die Analyse von Oberflächenschichten, Randzonen sowie Zwischenschichten gewinne zunehmend an Bedeutung, weiß auch Prof. Dr. Andreas Niegel, Leiter des Werkstoffprüflabors. Mit dem Spektrometer können nun Schichtdicken und -zusammensetzungen bestimmt werden.

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