05.09.2008 | Redakteur: Jürgen Schreier
Bei der Personalsuche wählen Unternehmen meist den klassischen Weg: Rund 45% der Firmen geben Inserate auf, um geeignete Mitarbeiter zu finden – sei es in der Zeitung oder in den Stellenportalen im Internet. Immerhin gut jede zweite Anzeige führt dabei zum Erfolg. Eine große Rolle bei der Suche nach neuem Personal spielt zudem das vielzitierte Networking, wie eine Umfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln zeigt.
Die Erfolg versprechendsten Instrumente, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, zu entwickeln und im Unternehmen zu halten, haben wir in unserem Special Personalbeschaffung zusammengestellt.
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Die meisten Jobsuchenden verschaffen sich ihren ersten Eindruck vom potenziellen Arbeitgeber im World-Wide-Web – idealerweise auf der Karrierewebsite der betreffenden Unternehmen. Doch woran erkennt man als Jobsuchender, dass es sich um einen attraktiven Arbeitgeber handelt? Artikel lesen
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Bundesweit beginnen jetzt die Vorbereitungen für den Girls‘ Day, die größte Berufsorientierungsinitiative für Mädchen in Deutschland. Am 5. November 2008 ging die neue Internetseite für den Aktionstag 2009 ans Netz. Mit dem Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag können Mädchen ab Klasse 5 Berufe in Technik und Naturwissenschaften erkunden. Artikel lesen
Hohe Treueprämien für langjährige Mitarbeiter in deutschen Unternehmen sind eine beträchtliche Beschäftigungshürde für ältere Arbeitsuchende. Paradoxerweise würde die Abschaffung dieser Prämien aber die Arbeitskosten der Betriebe erhöhen und damit kontraproduktiv wirken. Das zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Artikel lesen
Das IfM Bonn hat auf Basis einer repräsentativen Unternehmensbefragung untersucht, wie gut die Unternehmen über die demografischen Prozesse informiert sind und ob sie entsprechende Anpassungsstrategien in den Bereichen Absatz und Personal entwickelt haben. Artikel lesen
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Trotz der aktuellen Finanzmarktkrise und des prognostizierten Konjunkturabschwungs wird die deutsche Wirtschaft langfristig mit einem mangel an Fachkräften konfrontiert bleiben. Eine aktuelle Studie zeigt, dass deutsche Produktionsbetriebe die Stärken ihrer Belegschaft besser nutzen wollen. Artikel lesen
Fast 80% der ausbildungsberechtigten Betriebe haben sich im Zeitraum 2001 bis 2007 an der Ausbildung von Jugendlichen beteiligt, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dieser Anteil ist weitaus höher, als aus einer jährlichen Betrachtungsweise hervorgeht. Artikel lesen
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Um den Ingenieurmangel im eigenen Unternehmen zu bekämpfen, müssen sich Arbeitgeber einiges einfallen lassen. Neben der Zertifizierung der Arbeitgeberattraktivität ist momentan ein weiterer Trend erkennbar. Im Rahmen des „Web 2.0“ („Mit-mach-Netz“) haben sich Portale gebildet, in denen Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber bewerten. Artikel lesen
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Mittelständische Unternehmen schalten immer häufiger Outplacementberater ein, um Mitarbeiter in Trennungssituationen bei der Suche nach einer neuen Perspektive zu unterstützen. Der Bedarf an Einzelberatungen wächst, auch die Nachfrage nach unbefristeten Outplacementberatungen bleibt weiterhin hoch. Das geht aufs der Studie „Outplacementberatung in Deutschland 2007/2008“ hervor, die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) veröffentlichte. Artikel lesen
Die Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ hat zum dritten Mal im Rahmen des Deutschen Personalwirtschaftspreises am 9. September 2008 auf der Messe Zukunft Personal in Köln den Sonderpreis „Employability-Award: Für Unternehmertum im System Arbeit“ verliehen. Er ging für das Konzept „Innovative Personalinstrumente zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit“ an IBM. Artikel lesen
Qualifizierung: E-Learning als Instrument gegen den Mangel an Servicetechnikern
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Qualifizierte Servicetechniker sind im Maschinenbau derzeit Mangelware. Betroffene Unternehmen müssen vorhandene Arbeitskräfte hochoptimiert einsetzen und neue Mitarbeiter in kürzester Zeit fit machen für die anspruchsvollen Aufgaben im globalen Service. Die IT-gestützte Informations- und Wissensvermittlung (E-Learning) bietet die Antwort. Artikel lesen
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Nach einer Umfrage von Steria Mummert und FAZ-Institut planen 60% der Unternehmen in Deutschland für die kommenden drei Jahre mit höheren Personalbudgets. Nur 45% prüfen Möglichkeiten, Kosten zu sparen, indem sie ihren Personalabteilungen mehr Raum für strategische Aufgaben verschaffen. Artikel lesen
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Für erfolgreiche Ingenieure ist gezieltes Networking die Karrierestrategie Nummer Eins. Das ergab eine soeben veröffentlichte Studie des VDI in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum. Das Personalmanagement muss sich in den Unternehmen beim Recruiting auf diese Entwicklungen einstellen. Artikel lesen
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Corporate Social Responsibility (CSR) ist in aller Munde: Unternehmen müssen wieder soziale Verantwortung übernehmen und dies in Richtung Gesellschaft kommunizieren, wenn sie sich im Wettbewerb profilieren wollen – auch als attraktiver Arbeitgeber. Artikel lesen
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Was macht einen Top-Arbeitgeber letztlich aus? Arbeitgeberwettbewerbe wollen darauf eine Antwort geben. Für Unternehmen lässt sich damit nicht nur öffentlich punkten. Sie können anhand der Ergebnisse des Benchmarking auch das eigene Potenzial in Sachen Personalarbeit besser einschätzen und korrigieren. Artikel lesen
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Immer mehr Unternehmen suchen schon beinahe hängeringend qualifiziertes Personal. Sie haben erkannt, dass es höchste Zeit ist, aktiv den Dialog mit potenziellen Mitarbeitern zu suchen. Gerade Karrieremessen und Absolventenkongresse entwickeln sich zu einer beliebten Plattform, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Artikel lesen
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In einigen Jahren treten die geburtenstärksten Jahrgänge ins Rentenalter ein; der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter hat allerdings schon jetzt begonnen. Unternehmen Employer Branding – die Arbeitgebermarke – heißt in diesem Zusammenhang das „Zauberwort“. Es beschreibt all jene Werte, die das Unternehmen einzigartig und damit auch zum Wettbewerb um die besten Köpfe unterscheidbar werden lassen. Artikel lesen
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Nach einer Umfrage der Berliner Werbeagentur Index stellen bislang nur wenige deutsche Unternehmen Budgets für den Aufbau einer Arbeitgebermarke zur Verfügung und wenn, sind diese Etats oft knapp bemessen. Gleichzeitig ist externes Know-how gefragt: Fast zwei Drittel der Unternehmen würden bei der Durchführung von Employer-Branding-Projekten die Hilfe externer Dienstleister in Anspruch nehmen. Artikel lesen
In den letzten Jahren ist infolge des demografischen Wandels die Zahl der älteren Beschäftigten gestiegen. Vor allem die Gruppe der jungen Alten (50 bis 54 Jahre) hat dabei deutlich zugelegt. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des Altersübergangs-Monitors, mit dem das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung den Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand untersucht. Artikel lesen
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Der Markt für Zeitarbeit in Deutschland befindet sich in einer Konsolidierungsphase, die unter anderem durch das verstärkte Engagement von Finanzinvestoren vorangetrieben wird. Hohe Wachstumsraten, eine geringe Zeitarbeitsquote sowie eine moderate Bewertungen der Unternehmen sorgen für optimale Investitionsbedingungen. Das zeigt die aktuelle Lünendonk-Studie 2008: „Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland“. Artikel lesen
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Ziele von Corporate Social Responsibility (CSR) ist, soziale Belange und Umweltbelange in die Unternehmenstätigkeit sowie die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren. Da kommt der Gesellschaft, aber auch dem Unternehmen selbst zugute. Artikel lesen
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In der deutschen Metall- und Elektro-Industrie wurden im vergangenen Jahr 130000 neue Stammarbeitsplätze geschaffen. Daneben kamen rund 40000 Zeitarbeitnehmer zum Einsatz. Wie wichtig der Einsatz von Zeitarbeitnehmern vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und hoher Flexibilität ist, zeigt das Beispiel der Weiss Kunststoffverarbeitung in Illertissen. Artikel lesen
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Compamedia und wbpr Public Relations bringen den ersten praktischen Leitfaden zum Thema Employer Branding für den Mittelstand heraus. Der Leitfaden enthält konkrete Tipps, wie mittelständische Unternehmen eine Arbeitgebermarke aufbauen und als attraktiver Arbeitgeber glänzen können. Artikel lesen
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Lange Zeit hatte die Branche eher einen schlechten Ruf. Inzwischen hat sich Zeitarbeit zum Instrument der Beschäftigung und des Arbeitsmarktes entwickelt, was nicht zuletzt auf das Zutun des Gesetzgebers zurückzuführen ist. Wirtschaft und Arbeitsmarkt profitieren gleichermaßen: Unternehmen verschafft sie die notwendige Flexibilität und Arbeitssuchenden einen Einstieg in den Arbeitsmarkt. Artikel lesen
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Die ostdeutsche Metall- und Elektro-Industrie hat im vergangenen Jahr ihre Umsätze und die Zahl der Beschäftigten deutlich steigern können. Und das in einem für Europa einmaligen Tempo. Eine wichtige Säule dieses Erfolges war der verstärkte Einsatz von Zeitarbeitskräften, wie das Beispiel des Pumpenherstellers KSB in Halle zeigt. Artikel lesen
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So viele offene Stellen und so wenig Bewerber wie noch nie – der Konkurrenzkampf um die besten Köpfe bei Facharbeitern und Ingenieuren ist voll entbrannt. Für die Maschinenbauer wird bei der brummenden Konjunktur und zweistelligen Wachstumsraten in manchen Unternehmen eine Frage immer drängender: Woher kann man das dringend notwendige Personal bekommen, um die ganze Arbeit zu bewältigen? Artikel lesen
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Die deutschen Maschinenbauer würden gerne stärker wachsen, können aber nicht. Der Grund: fehlende Fachkräfte und Ingenieure. So gibt es nach der jüngsten Erhebung des VDI rund 24000 offene Ingenieursstellen in Deutschland, vor allem im Maschinenbau. Für die Unternehmen ist es also höchste Zeit zu handeln. Artikel lesen
Zeitarbeit ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Wirtschaft geworden. Jedes Jahr werden über eine halbe Million Zeitarbeitnehmer in den Betrieben beschäftigt. Die Betriebe gewinnen so mehr Flexibilität und Handlungsspielraum in ihrer Personalwirtschaft. Artikel lesen
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