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Employability-Award

Computerhersteller IBM erhält Sonderpreis 2008

 

12.09.2008 | Redakteur/Autor: Jürgen Schreier

 

Die Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ hat zum dritten Mal im Rahmen des Deutschen Personalwirtschaftspreises am 9. September 2008 auf der Messe Zukunft Personal in Köln den Sonderpreis „Employability-Award: Für Unternehmertum im System Arbeit“ verliehen. Er ging für das Konzept „Innovative Personalinstrumente zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit“ an IBM.


Christoph Grandpierre, Geschäftsführer Personal der IBM Deutschland GmbH: „Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die die Beschäftigungsfähigkeit unserer Mitarbeiter an den Erfordernissen des Marktes ausrichten.“ Bild: IBM
Christoph Grandpierre, Geschäftsführer Personal der IBM Deutschland GmbH: „Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die die Beschäftigungsfähigkeit unserer Mitarbeiter an den Erfordernissen des Marktes ausrichten.“ Bild: IBM
Eine Jury aus Führungskräften der deutschen Wirtschaft hat alle Konzepte am Anforderungsprofil der Employability gemessen und die theoretische und konzeptionelle Fundierung des Ansatzes bewertet. Voraussetzung für eine Teilnahme am Sonderpreis „Employability-Award: Für Unternehmertum im System Arbeit“ 2008, der sich an alle Personalverantwortlichen aus Unternehmen, Institutionen oder Verwaltung richtet, war, dass das Projekt nachweislich Anwendung in der Praxis findet.

Die Employability-Initiative von IBM erfülle die Kriterien für den „Employability-Award, heißt es. Das Konzept sei innovativ, fördere die Selbstverantwortung der Beschäftigten für die eigene berufliche und unternehmerische Fitness, gelte für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sei langfristig und nachhaltig angelegt.

Das Konzept umfasst drei Instrumente: Die „Skill Demand Analyse“, das „Skill Development Center“ und den „Individual Development Plan“, die sich gegenseitig optimal ergänzen. In der „Skill Demand Analyse“ wird ermittelt, welches Wissen und welche Kompetenzen Mitarbeiter in Zukunft haben sollten, um im Wettbewerb gut gerüstet zu sein. Das „Skill Development Center“ ermöglicht allen Mitarbeitern von IBM, sich intern auf neue berufliche Perspektiven vorzubereiten. Der „Individual Development Plan“ umfasst die Planung, Zielsetzung und Dokumentation individueller kurz- und längerfristiger Lern- und Entwicklungsmaßnahmen.

„Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die die Beschäftigungsfähigkeit unserer Mitarbeiter gezielt an den Erfordernissen eines sich ständig ändernden Marktes ausrichtet und weiterentwickelt. Dabei setzen wir auch auf die Eigenverantwortlichkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Christoph Grandpierre, Geschäftsführer Personal von IBM in Deutschland.

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