04.11.2009 | Autor / Redakteur: Julia Spies, Ina Schlei und Oliver Maiß / Jürgen Schreier
Das Studium der Wirtschafts-, Ingenieur- und Wirtschaftsingenieurwissenschaften hat heute einen sehr hohen theoretischen Anteil. Um den Studierenden der Leibniz Universität Hannover die praxisnahe Anwendung der im Studium erlernten Methoden zu ermöglichen, haben die Institute des Maschinenbaus und der Wirtschaftswissenschaften das studentische Projekt „Kooperatives Produktengineering“ (KPE) gegründet.Projektaufgabe
Das interdisziplinäre Projekt fördert im besonderen Maß die Teamfähigkeit und die Sozialkompetenz von Studenten der unterschiedlichen Fachrichtungen und ermöglicht ihnen durch die Kooperation mit einem Industrieunternehmen einen Einblick in die betriebliche Praxis.
Die Teilnehmer agieren dabei in zwei Gruppen als konkurrierende Beratungsunternehmen und präsentieren ihre Konzepte am Ende den betreuenden Instituten und dem beteiligten Unternehmen, mit dem Ziel den Optimierungsauftrag zu gesprochen zu bekommen. Zu den teilnehmenden Instituten zählen das Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA), das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW), das Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) sowie das Institut für Produktionswirtschaft. Die Unterstützung seitens der Industrie erfolgt durch einen international tätigen Kooperationspartner in der Automobilbranche.
Die Aufgabe der teilnehmenden Studierenden ist die Optimierung eines Serienprodukts unter Berücksichtigung von konstruktiven, fertigungstechnischen und wirtschaftlichen Kriterien. Der Auftrag gliederte sich in die vier Schwerpunkte:
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