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Personalbeschaffung

Die sieben Sünden im War for Talents

| Autor / Redakteur: Wencke Bagger / Bernd Maienschein

„Guter Personaler, schlechter Personaler“ – ein ständiges Spannungsfeld ...
„Guter Personaler, schlechter Personaler“ – ein ständiges Spannungsfeld ... (Bild: olly - Fotolia.com)

Eine einfache Gleichung: weniger Talente = mehr Wahlfreiheit. Derzeitige und potenzielle Mitarbeiter haben zunehmend die Wahl, wenn es um ihren Arbeitsplatz geht, und von dieser machen sie Gebrauch. Die richtige Stelle im richtigen Unternehmen ist heute wichtiger als (nur) der dicke Gehaltsscheck.

Die Talente strecken ihre Fühler aus und ertasten das für sie passende Unternehmen. Und wenn es doch nicht passen sollte, dann geht die Suche weiter. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, auf sich aufmerksam zu machen, von sich zu überzeugen und die gewonnenen Talente zu halten.

Die sieben Sünden zeigen, was Unternehmen im War for Talents unbedingt vermeiden sollten.

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