KS Metallbearbeitung

Materialklassifizierung und Produktdatenmanagement in SAP R/3

14.09.2009 | Redakteur: Jürgen Schreier

Tanja Schuhmacher, Projektleiterin: „Mit der Einführung eines innovativen Stammdatenmanagements und der Schaffung von E-Business Anwendungen zu Kunden und Lieferanten positionieren wir uns als strategischer Partner. Gleichzeitig werden die Prozesse durch Standards effizienter und wir steigern dadurch unsere Leistungsfähigkeit.“

Seit mehreren Jahren sieht sich der Aluminium-Spezialist KS Metallbearbeitung mit dem Problem konfrontiert, den elektronischem Datenaustausch über EDI abzuwickeln. Im Rahmen eines Prozeus-Projekts soll nun eine Materialklassifikation und ein Produktdatenmanagement auf Basis der Standardsoftware SAP R/3 umgesetzt werden.

Die KS Metallbearbeitung GmbH wurde 1983 von Kurt Schuhmacher gegründet und wird von ihm bis heute geführt. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Spaichingen ist spezialisiert auf die Bearbeitung von Aluminium.

KS bietet umfangreiches Leistungsspektrum rund ums Aluminium

Aluminium als einer der faszinierendsten Werkstoffe bietet vielfältige Verwendungsmöglichkeiten in allen Branchen, weshalb Kunden in allen Industriezweigen beliefert werden. Neben der Be- und Verarbeitung von Aluminium besitzt das Unternehmen auch die Werkstoff- und Technologiekompetenz für alle weiteren NE-Metalle und Stahl. Das Leistungsspektrum von KS Metallbearbeitung GmbH reicht vom Sägen bis zur Montage. Das prozessorientierte Qualitätsmanagementsystem ist nach ISO 9001 zertifiziert und damit Garant für eine minimale Fehlerquote.

Die Hauptzielsetzung des am 1. April 2009 gestarteten Projektes im Rahmen der Prozeus-Inititative liegt in der Entwicklung und Umsetzung einer Materialklassifikation sowie des damit verbundenen Produktdatenmanagements auf Basis der Standardsoftware SAP R/3.

Seit mehreren Jahren hat die KS Metallbearbeitung das Problem, dass die Kundenanforderungen nach elektronischem Datenaustausch über EDI nicht erfüllt werden können. Da die Kunden immer mehr auf integrierte Prozesse und automatisierte Abläufe abheben, sind diese technischen Weiterentwicklungen für die das Unternehmen mit Sitz in Spaichingen unerlässlich. Auch im Lieferantenbereich wäre der elektronische Datenaustausch bezüglich Prozessgeschwindigkeit und Transparenz erforderlich.

Schluss mit dem Datenchaos in Einkauf, Warenwirtschaft, Engineering und Vertrieb!

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