10.03.2010 | Autor / Redakteur: Thomas Gebhardt / Peter Steinmüller

Viele Mittelständler hängen der Überzeugung an, dass sich nennenswerte Einsparungen bei IT-Kosten nur in großen Projekten erzielen lassen. Das aber ist ein Irrtum. Wer seine IT-Landschaft ganz genau kennt, kann auch ohne aufwändigen Umbau enorme Einsparpotenziale heben.
Noch immer betrachten mittelständische Firmen ihre IT-Ausstattung in erster Linie als Kostenfaktor. Paradoxerweise macht es ihnen genau diese Sichtweise schwer, den Rotstift zielgerichtet anzusetzen. Viele IT-Strategien sind lückenhaft: Oft ist nicht hinreichend bekannt, welche Ressourcen für einen sicheren und reibungslosen Geschäftsbetrieb unabdingbar sind.
Zudem scheinen viele EDV-Abteilungen nach wie vor davon überzeugt zu sein, dass sich nennenswerte Kosteneinsparungen nur in großen Projekten erzielen lassen. Das aber ist ein Irrtum. Wer seine IT-Landschaft und die Anforderungen an sie ganz genau kennt, kann im ganz normalen Betrieb das Optimum herausholen und Einsparpotenziale heben – ohne riskante Architekturwechsel, teure System-Upgrades oder Leistungsvergaben an externe Dienstleister. Die Herausforderung besteht darin, die Unternehmens-IT ganzheitlich zu betrachten. Unkoordinierte Einzelmaßnahmen führen nicht zum gewünschten Erfolg. In der Praxis haben sich folgende Einstiegspunkte bewährt:
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