28.01.2010 | Autor / Redakteur: Wolf-Rüdiger Hansen / Volker Unruh

Wann empfiehlt sich der Barcode, wo ist der RFID-Chip die bessere Auto-ID-Lösung? Antworten auf die Frage nach der bestmöglichen Kennzeichnungslösung in Lager, Logistik und Produktion gibt der Industrieverband AIM in seinem Tracking & Tracing Theatre, mit dem er regelmäßig und mit wechselnden Schwerpunkten auf Messe-Tournee geht.
Unternehmen, die sich über die Einsatzmöglichkeiten von Auto-ID-Technologie in Logistikprozessen informieren wollen, bietet der AIM-D e.V., der führende Industrieverband für automatische Identifikation (Auto-ID), Datenerfassung und mobile Datenkommunikation in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, kurz AIM, sein „Tracking & Tracing Theatre“, das mit wechselnden Schwerpunkten auf Messen und Ausstellungen eingerichtet wird.
Schwerpunkt 2010 – die Automotive-Supply-Chain
2010 liegt der Schwerpunkt des Live-Szenariums auf der Automotive-Supply-Chain und auf der Kennzeichnung metallischer Teile, wobei aber auch die Kennzeichnung per Radiofrequenz-Identifikation (RFID) und mit optischen Codes wie Barcode oder Data Matrix Code keineswegs vernachlässigt werden.
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