01.02.2010 | Redakteur: Claudia Otto

Der Industrieverband AIM zeigt auf der Messe Logimat 2010 wieder sein Auto-ID-Live-Szenarium mit praxisnahen Logistikabläufen. Das Tracking-and-Tracing-Theatre demonstriert, wie verschiedene Auto-ID-Techniken für eine effizientere Gestaltung extra- und intralogistischer Lieferprozesse eingesetzt werden können.
Anhand typischer Teilabläufe aus der Automotive-Industrie präsentieren die teilnehmenden Auto-ID-Unternehmen die Verwendung von Barcode, 2D-Code, RFID und Sensorik in der Logistik – von der Verladerampe eines Lieferanten über das Verteilzentrum bis hin zum Teilelager und zur Fertigungszelle im Rahmen eines Lean-Management-Projekts.
Die Live-Demonstrationen finden mehrmals täglich im Rahmen geführter Besucher-Rundgänge statt. Schwerpunkte sind die Automotive Supply Chain und die Kennzeichnung metallischer Teile mit folgenden Szenarien:
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