11.03.2010 | Redakteur: Volker Unruh

Auto-ID-Techniken zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung in Intralogistik und Produktion gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies war jedenfalls das Fazit des AIM, des Industrieverbands
Auto-ID-Techniken zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung in Intralogistik und Produktion gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies war jedenfalls das Fazit des AIM, des Industrieverbands für Technologien der automatischen Identifikation (Auto-ID), Datenerfassung und mobilen Datenkommunikation, nach Abschluss der Intralogistik-Fachmesse Logimat 2010 in Stuttgart.
Die durchweg positive Resonanz der Besucher habe gezeigt, dass für Auto-ID nach dem schwachen Jahr 2009 ein großer Nachholbedarf besteht, so ein Sprecher des Verbands.
Das aktuelle AIM-Trendbarometer unterstreicht die steigende Nachfrage nach Auto-ID. Danach erwarten 96% der AIM-Mitglieder für 2010 eine wirtschaftliche Entwicklung ihres Unternehmens auf gleichem oder sogar besserem Niveau als im zweiten Halbjahr 2009. Auch der Auto-ID-Markt entwickelt sich 74% der Befragten zufolge deutlich positiver als im Vorjahr.
Insgesamt haben sich laut AIM-Geschäftsführer Wolf-Rüdiger Hansen über 35 Mitgliedsunternehmen auf der Logimat 2010 präsentiert. Der neu gestaltete AIM-Gemeinschaftsstand und das Tracking & Tracing Theatre seien ein unübersehbaren Anlaufpunkt für Messebesucher gewesen. Dies habe den beteiligten Unternehmen eine viel größere Sichtbarkeit gegeben, als wenn Sie auf Einzelständen erschienen wären.
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