17.03.2010 | Redakteur: Bernd Maienschein

In Neumünster fand Ende Februar 2010 das Auftaktmeeting für das Verbund-Forschungsprojekt „Entwicklung von modularen In-Mould-Transpondern (MIT)“ statt, das seit Jahresbeginn läuft. Das Ziel: Bis Ende Oktober 2011 wollen die teilnehmenden Partner RFID-Transponder für die Verarbeitung im Kunststoff-Spritzguss fit machen.
Durch die untrennbare Integration der Identifikations-Chips und ihrer Antennen in Mehrweg-Kunststoffkisten soll RFID-basierte Logistik in Poolsystemen zuverlässiger als mit aufgeklebten Smart-Labels umgesetzt werden können.
Das Verbundprojekt wird in Zusammenarbeit mit den industriellen Partnern PAV Card GmbH (Lütjensee), Melzer Maschinenbau GmbH (Schwelm), Design- und Siebdruck Freudenberg GmbH (Dresden) und ID-Systec GmbH (Neumünster) durchgeführt.
Als Forschungspartner unterstützen das Institut für Polymertechnologie e.V. (Wismar) sowie das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (Itzehoe) den Verbund. Das Projekt wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms für den Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.
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