Auto-ID

AIM-Mitglieder mit Cebit sehr zufrieden

10.03.2011 | Redakteur: Claudia Otto

Das Unternehmen Identec Solutions zeigte eine Hotelbar, in der die Flaschen mit RFID und Sensoren ausgerüstet waren, um den aktuellen Warenbestand zu überwachen. Bild: AIM

Für AIM, den führenden Industrieverband für Technologien der Automatischen Identifikation (Auto-ID), Datenerfassung und Mobilen Datenkommunikation, war die Cebit 2011 erneut ein Erfolg. Das Leistungsspektrum der gezeigten Auto-ID-Technik fügte sich laut AIM nahtlos in das Messe-Thema Cloud Computing ein.

Auto-ID-Technologien sind unverzichtbar, um die IT-Systeme in der Cloud mit Daten über die Lieferketten und andere Geschäftsprozesse zu versorgen. Barcodes, Datamatrix-Codes, RFID und Sensortechnik dienen gleichermaßen dazu, Objekte in der realen Welt und deren Zustände maschinell für die führenden Anwendungssysteme in den Unternehmen erkennbar zu machen. Praxisnahe Beispiele dafür lieferten die Branchen-Leuchttürme für Gastronomie, Einzelhandel und Automotive.

Vertriebserwartungen nach Messekontakten hoch

„Nach einem schwachen ersten Tag haben wir an den Folgetagen der Cebit eine höhere Besucherfrequenz mit besserer Qualität erlebt als im Vorjahr. Die Besucher auf unserem Stand waren zu einem Drittel Wiederverkäufer und zu zwei Dritteln Endkunden“, freut sich Jürgen Heim, Geschäftsführer von Psion Deutschland. „Wenn sich die damit verbundenen Vertriebserwartungen erfüllen, dann ist unser der Weg zum erneuten Auftritt auf der Cebit 2012 vorgezeichnet.“

Aufklärungsbedarf bei Besuchern

„Die Zahl der Besucher auf unserem Stand lag im Tagesvergleich deutlich über unseren Erwartungen, auch die Qualität der Gespräche“, berichtet Frithjof Walk, Vertriebsleiter für OBID-RFID-Lesesysteme bei Feig Electronic und Vorstandvorsitzender des AIM-Verbands. „Cloud Computing, das zentrale Thema der Cebit, ist zwar nicht neu, hat aber bei den Besuchern einen hohen Aufklärungsbedarf darüber geweckt, welche Rolle Barcodes und RFID für die Datenversorgung der IT-Systeme in der Cloud spielen.“

„Wir waren zum ersten Mal auf der Cebit und sind erfreut über das große Interesse an unserer RFID-Technik sowie den hohen Anteil internationaler Besucher“, berichtet Alexander Schmoldt von Murata Europe. Auf dem AIM-Gemeinschaftsstand und in dessen Umgebung im Sonderbereich Auto-ID/RFID Solutions Park präsentierten sich die AIM-Mitgliedsunternehmen Advanced Panmobil Systems, Albis Technologies, Deister Electronic, Feig Electronic, Identec Solutions, Idtronic, Microsensys, Murata Europe, Psion, RFID im Blick, Turck und Warok.

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