21.09.2011 | Redakteur: Bernd Maienschein
Auf dem BVL-Kongress in Berlin (19. bis 21. Oktober 2011) zeigt Tarakos eine 3D-Planungssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. Teilnehmer können anhand von Kundenprojekten erfahren, welche Vorteile eine 3D-Planung für die Intralogistik bietet.
Die Tarakos GmbH zeigt auf dem BVL-Kongress die mittelstandsorientierte 3D-PlanungssoftwareTara-VR-Builder. Für den Magdeburger Virtual-Reality-Spezialisten ist der Berliner Logistik-Treffpunkt das ideale Umfeld, die Vorteile einer in 3D visualisierten Intralogistikplanung einer spezialisierten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Kongressteilnehmer können sich anhand einiger Kundenprojekte überzeugen, wie leicht der Aufbau von animierten 3D-Logistikszenen möglich ist. Gleichzeitig stellt Tarakos die aktuellen Neuerungen der Software vor. Eine bessere Performance, eine größere Modellbibliothek sowie neue 3D-Funktionen bieten höheren Anwenderkomfort, wie das Unternehmen angibt.
In der Intralogistik werden für Beratung, Planung und Präsentation zunehmend 3D-Hilfsmittel eingesetzt, um die steigende Komplexität der Projekte besser beherrschen zu können. Mit der Software Tara-VR-Builder spricht die Magdeburger Tarakos GmbH speziell kleinere und mittelständische Unternehmen an.
Geringe Hardwareanforderungen, zahlreiche im Standard enthaltene 3D-Intralogistikkomponenten sowie eine einfache Bedienung ermöglichen einen kostengünstigen Einstieg in die 3D-Planung. Auf dem diesjährigen Deutschen Logistik-Kongress der Bundesvereinigung Logistik zeigt Tarakos einige Kundenprojekte, mit denen alle Möglichkeiten und Vorteile von dreidimensional geplanten und visualisierten Logistikszenen umfassend erörtert werden.
Zu den Neuerungen der aktuellen Version der Software gehört eine deutliche Verbesserung der Performance. Lade- und Reaktionszeiten des Systems wurden im Schnitt um 33% verkürzt, so dass insbesondere umfangreiche Projekte schneller verfügbar sind. Eine höhere Bildrate pro Sekunde ermöglicht ein flüssigeres Abspielen der „Durchflug“-Funktion für virtuelle Szenarien. Ebenso sinkt der Speicherbedarf auf durchschnittlich etwa 70% der bisherigen Werte.
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