Cebit 2009

„Hasta la vista!“ am Rittal-Stand

05.03.2009 | Redakteur: Peter Steinmüller

Am Rittal-Stand informierten sich Arnold Schwarzenegger, Angela Merkel und Karl-Theodor zu Guttenberg (l.) über energieeffiziente Technologien. Bild: Rittal

Den Messerundgang absolvierte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in diesem Jahr in prominenter Begleitung: Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des Cebit-Partnerlandes Kalifornien. Zusammen mit Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg statteten sie auch dem Rittal-Stand einen Besuch ab.

Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group mit Rittal als größtem Unternehmen, hieß die prominenten Gäste in Halle 12 willkommen und erklärte: „Wir behaupten nicht nur, dass durch den Einsatz unserer Technologien Effizienzvorsprünge und mehr Umweltfreundlichkeit möglich sind. Wir beweisen es auch.“

Bernd Eckel, Geschäftsführer Vertrieb weltweit von Rittal, führte an Gouverneur Schwarzenegger gerichtet aus: „Kalifornien hat sich auf die Fahnen geschrieben, im Öffentlichen Dienst 20% Energie bis 2015 einzusparen. Bei Rittal können Sie heute schon die Lösungen dazu sehen.“ Arnold Schwarzenegger zeigte sich begeistert: „Solche Lösungen suche ich. Das ist genau das, was ich brauche!“ — und lud die Führungsmannschaft von Rittal herzlich zu weiteren Gesprächen nach Sacramento ein.

Bundeskanzlerin Merkel, ein regelmäßiger Gast bei Rittal auf den großen Frühjahrsmessen, lobte die Innovationskraft des Unternehmens. Sie erkundigte sich interessiert nach den Zukunftstechnologien made by Rittal vor allem im Bereich der umweltfreundlichen Brennstoffzellensystemen.

Das Management von Rittal erläuterte dem Gast ein deutsch-amerikanisches Kooperationsprojekt: Die von Rittal entwickelte Software Rizone zum Management von IT-Infrastrukturen lässt sich direkt mit der Server-Management-Lösung von Microsoft, dem System Center Operations Manager, verbinden.

Auf diese Weise erhält der IT-Administrator nicht nur Informationen über seinen Energieverbrauch, sondern kann sie je nach Anforderung — gegebenenfalls auch automatisiert — steuern und somit Kosten sparen. Weitere Sparpotenziale lassen sich beispielsweise durch den Einsatz unterbrechungsfreier Stromversorgungen mit einem hohen Wirkungsgrad erzielen.

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